Medienecho

  • 16. Juni 2016
    In einem Vorbericht fasst die FAZ die Erwartungshaltung vor dem St. Petersburg International Economic Forum zusammen, zu dem in diesem Jahr auch EU-Kommissionspräsident Juncker anreist. „Zentral ist dabei der Wunsch nach schrittweiser Aufhebung der Wirtschaftssanktionen parallel zur Umsetzung von Etappen des Minsker Friedensprozesses.
  • 10. Juni 2016
    Auch der Standard beschäftigt sich mit dem jährlichen internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Trotz der bestehenden Wirtschaftskrise und den andauernden politischen Konflikten, würden mögliche Schwerpunkte für eine Annäherung diskutiert. Der Standard berichtet in diesem Zusammenhang auch über Vorschläge des Ost-Ausschusses: „Die Sanktionen sollten nicht erst am Ende des Minsker Friedensprozesses für die Ukraine aufgehoben werden, sondern bei Fortschritten schrittweise schon vorher, betont der Vorsitzende Wolfgang Büchele.
  • 9. Juni 2016
    Das Handelsblatt sieht im Hinblick auf die Reise von EU-Kommissionspräsident Juncker nach St. Petersburg eine leichte Annäherung beider Seiten und greift die Forderung des Ost-Ausschusses nach einem Dialog auf: „In Moskau ist man stark interessiert am Dialog zwischen der EU und der Eurasischen Wirtschaftsunion“, sagt Büchele, der auch Vorsitzender der Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (OA) ist.
  • 9. Juni 2016
    Die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti greift ebenfalls die Pressekonferenz des Ost-Ausschusses auf: „Außenminister Frank-Walter Steinmeier setzt sich für einen verstärkten Dialog mit Russland und eine Strategiewechsel in Bezug auf Sanktionen ein. Die Sanktionen sollen schrittweise je nach dem Fortschritt mit der Umsetzung des Minsker Abkommens zur Befriedung der Ost-Ukraine abgebaut werden, so Steinmeier. Den Gedanken des schrittweisen Abbaus der Sanktionen unterstützt der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele.
  • 9. Juni 2016
    Die Deutsche Presseagentur greift die Pressemitteilung des Ost-Ausschusses zum Jahrespressegespräch auf. Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Wolfgang Büchele spricht sich darin für einen Strategiewechsel der EU bezüglich der Russland-Sanktionen aus:
  • 1. April 2016

    Im Europe Online Magazin wird der Wechsel in der der Geschäftsführung des Ost-Ausschusses und der AHK Moskau vorgestellt. Auf den neuen Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Michael Harms folgt in Moskau der ehemalige Spiegel-Journalist Matthias Schepp.

    Europe Online Magazin, http://www.europeonline-magazine.eu/moskauer-spiegel-chef-schepp-neuer-l...
     

  • 23. März 2016

    In einem Interview mit der Moskauer Deutschen Zeitung äußert sich der neue Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Michael Harms über seine Tätigkeit in der AHK Moskau, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland und seine künftige Aufgaben im Ost-Ausschuss.

  • 20. März 2016

    Die FAZ beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Aussichten für Russland und interviewte dazu den Chef der AHK Moskau Michael Harms kurz vor seinem Wechsel zum Ost-Ausschuss: „Schmerzhafte Strukturreformen“ hält Harms für den Schlüssel zum Wandel in Russland. Experten wie Ex-Finanzminister Alexej Kudrin forderten seit langem etwa Privatisierungen und eine Verringerung des aufgeblähten Energie-Anteils an der Wirtschaft. Davor scheue sich die Regierung, möglicherweise aus Angst vor Unzufriedenheit in der Bevölkerung, meinte Harms. "Sie scheut sich aus meiner Sicht schon viel zu lange."

  • 23. Februar 2016

    Die New York Times beschäftigt sich mit der Entwicklung der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen vor dem Hintergrund zunehmender politischer Spannungen zwischen Russland und dem Westen. Dabei zitiert sich unter anderem den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele. Diesem zufolge sank das Handelsvolumen seit dem Spitzenjahr 2012 von 89 Milliarden auf etwa 50 Milliarden Euro im zurückliegenden Jahr.

  • 19. Februar 2016

    Le Figaro thematisiert den starken Rückgang im deutsch-russischen Handel im zurückliegenden Jahr und greift in diesem Kontext auf die jüngsten Zahlen zum Handel zwischen Deutschland und Russland zurück. Die deutschen Exporte nach Russland seien 2015 um 25% zurückgegangen. Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele gab darüber hinaus die Prognose ab, dass sich im laufenden Jahr die Exporte weiter verringern würden.

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