Medienecho

  • 20. Dezember 2016

    Khabar Nachrichtenagentur

    Das Interesse an den wirtschaftlichen Beziehungen mit Kasachstan wächst stetig, da der Standort vorteilhafte Bedingungen für Investoren und günstige Handelsrouten bietet. Michael Harms kommentierte dazu gegenüber der kasachischen News-Agentur Khabar:

  • 21. November 2016

    Handelsblatt

    In seinem Gastbeitrag im Handelsblatt fordert der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Wolfgang Büchele, die Aufhebung der Russland-Sanktionen. Laut Büchele trägt nicht nur die russische Wirtschaft den Schaden infolge der Sanktionen, sondern auch die europäischen Länder. „Innerhalb der EU sind, gemessen an ihrer Wirtschaftskraft, am stärksten die baltischen Staaten und Polen betroffen. Auch für die deutsche Wirtschaft sind die Folgen signifikant: Forscher der Universitäten Bremen und Leipzig haben für 2014 und 2015 einen Gesamtrückgang der deutschen Produktion durch die Sanktionen von 13,5 Milliarden Euro ermittelt - das entspricht rechnerisch dem Verlust von 60 000 Arbeitsplätzen.“

  • 21. November 2016

    Reuters

    Infolge der Sanktionen und dem Fall des Ölpreises sind die deutschen Exporte in den letzten zwei Jahren sehr stark zurückgegangen. Erstmals nach dreizehn Quartalen gibt es jedoch positive Entwicklungen im Außenhandel mit Russland. Nach Schätzungen des Geschäftsführers des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms sind weitere Exportsteigerungen zu erwarten:
    „Die aktuellen Zahlen lassen hoffen, dass der deutsch-russische Handel nach zwei verlustreichen Jahren die Talsohle durchschritten hat. Im kommenden Jahr erwarten wir angesichts der moderaten Belebung der russischen Wirtschaft eine weitere Exportzunahme.“
  • 15. November 2016
    Deutsche Welle

    Nach der überraschenden Festnahme des russischen Ministers für wirtschaftliche Entwicklung Uljukaew gibt es in Deutschland Sorgen um die weiteren wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland. Der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms kommentierte das Ereignis wie folgt:

  • 21. Oktober 2016

    EBRD

    Auf der Website der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) wird über den Berlin-Besuch ihres Präsidenten Sir Suma Chakrabarti am 21. Oktober berichtet. Nach Terminen mit Finanzminister Wolfgang Schäuble, dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Stephan Steinlein sowie mit dem Staatssekretär für Zusammenarbeit und Entwicklung Thomas Silberhorn gab es auch ein Treffen Chakrabartis mit dem Ost-Ausschuss Vorsitzenden Wolfgang Büchele, bei dem über die Kooperation zwischen der EBRD und Deutschland gesprochen wurde:

  • 17. Oktober 2016

    Handelsblatt

    Auch im Handelsblatt unterstrich Wolfgang Büchele die Bedenken des Ost-Ausschusses bezüglich weiterer Sanktionen. Während die Regierungschefs der EU dafür plädieren, lehnt die Wirtschaft diesen Weg ab und nennt sie „nicht zielführend“, so der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele. Die zur Zeit geltenden wechselseitigen Sanktionsmaßnahmen schaden den deutschen Wirtschaft und führen zu Verlusten für deutsche Unternehmen:

  • 9. Oktober 2016

    Berliner Morgenpost

    Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Wolfgang Büchele äußerte sich in der Berliner Morgenpost zu der Diskussion um eine eventuelle Ausweitung der Sanktionen gegen Russland angesichts Russlands Vorgehen im Syrien-Konflikt:

  • 5. Oktober 2016

    Khabar

    Am 4. Oktober fand die 18. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs mit Teilnahme des kasachischen Außenministers Erlan Idrisow zum Thema: „Der Energiedialog zwischen der Europäischen Union und Zentralasien – Potenziale ausschöpfen“ in Brüssel statt. Von deutscher Seite nahm Ost-Ausschuss Geschäftsführer Michael Harms an dem Treffen teil. Er betonte dabei die Parallelen zwischen der deutschen und kasachischen Politik bei der Entwicklung der „grünen Wirtschaft“.

  • 26. September 2016

    Rossiiskaja Gaseta

    In einem Interview für die russische Zeitung „Rossiskaja Gaseta“ spricht der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms über deutschen Investitionen in Russland: „Das deutsche Kapital erwartet von Russland faire Marktzugangsbedingungen und klare Regeln für die Lokalisierungspolitik. Die ausländischen Investoren, die über eine starke Produktivkraft verfügen undArbeitsplätze in Russland schaffen, müssen mit den einheimischen gleichgestellt werden.“

  • 22. September 2016

    Handelsblatt

    Laut Handelsblatt wurde der Besuch von Wirtschaftsminister Gabriel mit einer Unternehmerdelegation in Moskau als ein Zeichen der Annäherung zwischen beiden Ländern gewertet. Für die deutsche Seite sei es dabei wichtig gewesen, über die Wiederankurbelung der Handelsbeziehungen offen zu sprechen, die momentan schwierige Zeiten erleben.

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