Medienecho

  • 17. Oktober 2016

    Handelsblatt

    Auch im Handelsblatt unterstrich Wolfgang Büchele die Bedenken des Ost-Ausschusses bezüglich weiterer Sanktionen. Während die Regierungschefs der EU dafür plädieren, lehnt die Wirtschaft diesen Weg ab und nennt sie „nicht zielführend“, so der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele. Die zur Zeit geltenden wechselseitigen Sanktionsmaßnahmen schaden den deutschen Wirtschaft und führen zu Verlusten für deutsche Unternehmen:

  • 9. Oktober 2016

    Berliner Morgenpost

    Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Wolfgang Büchele äußerte sich in der Berliner Morgenpost zu der Diskussion um eine eventuelle Ausweitung der Sanktionen gegen Russland angesichts Russlands Vorgehen im Syrien-Konflikt:

  • 5. Oktober 2016

    Khabar

    Am 4. Oktober fand die 18. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs mit Teilnahme des kasachischen Außenministers Erlan Idrisow zum Thema: „Der Energiedialog zwischen der Europäischen Union und Zentralasien – Potenziale ausschöpfen“ in Brüssel statt. Von deutscher Seite nahm Ost-Ausschuss Geschäftsführer Michael Harms an dem Treffen teil. Er betonte dabei die Parallelen zwischen der deutschen und kasachischen Politik bei der Entwicklung der „grünen Wirtschaft“.

  • 26. September 2016

    Rossiiskaja Gaseta

    In einem Interview für die russische Zeitung „Rossiskaja Gaseta“ spricht der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms über deutschen Investitionen in Russland: „Das deutsche Kapital erwartet von Russland faire Marktzugangsbedingungen und klare Regeln für die Lokalisierungspolitik. Die ausländischen Investoren, die über eine starke Produktivkraft verfügen undArbeitsplätze in Russland schaffen, müssen mit den einheimischen gleichgestellt werden.“

  • 22. September 2016

    Handelsblatt

    Laut Handelsblatt wurde der Besuch von Wirtschaftsminister Gabriel mit einer Unternehmerdelegation in Moskau als ein Zeichen der Annäherung zwischen beiden Ländern gewertet. Für die deutsche Seite sei es dabei wichtig gewesen, über die Wiederankurbelung der Handelsbeziehungen offen zu sprechen, die momentan schwierige Zeiten erleben.

  • 21. September 2016

    Bild

    Vertreter des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft sind nach den russischen Parlamentswahlen mit Wirtschaftsminister Gabriel nach Moskau gereist, berichtet Bild. Auf der Agenda des Besuchs standen wichtige Fragen wie die EU-Sanktionen gegen Russland sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.

  • 1. September 2016
    Schwäbische Zeitung
     
    Die Schwäbische Zeitung berichtet über die deutsch-russischen Wirtschaftsgespräche in Bad Pyrmont.
    Burkhard Dahmen, Vorstandsmitglied des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und Vorstandsvorsitzender des Großanlagenbauers SMS Group, betonte dort die positiven Tendenzen für die deutsche Wirtschaft in Russland: 

  • 30. August 2016

    Dewezet

    Bei den zweitägigen deutsch-russischen Wirtschaftsgesprächen in Bad Pyrmont ging es um die Verbesserung der bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Die andauernden Sanktionen werden als Belastung der Beziehungen gesehen, weswegen eine akzeptable Lösung für die schnelle Beilegung des Streits gefunden werden müsse. 

  • 30. August 2016

    Ostexperte

    Der Moskauer Blog „Ostexperte“ greift die vom Ost-Ausschuss veröffentlichten Handelszahlen des 1. Halbjahres 2016 auf. Seit dem Rekordjahr 2012 wüchsen die deutschen Exporte in Ost-Länder mehr als die deutschen Ausfuhren insgesamt. „Es geht endlich wieder aufwärts“, kommentierte Ost-Ausschuss Geschäftsführer Michael Harms. „Nach zwei rabenschwarzen Jahren geht eine lange Durststrecke zu Ende. Osteuropa ist und bleibt ein Chancenraum für die deutsche Wirtschaft und gewinnt als Absatzmarkt […] an Gewicht“, so Harms.

  • 29. August 2016

    Süddeutsche Zeitung

    Die Süddeutsche Zeitung greift die Diskussion um die Verlängerung der Russland-Sanktionen auf. Laut dem slowakischen Ratspräsidenten Robert Fico hätten die Sanktionen gegen Russland zur Lösung der „sensiblen Fragen absolut nichts“ gebracht. 

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