Medienecho

  • 24. August 2015

    In dem Bericht auf der Seite der Deutschen Welle werden ebenfalls die Einbußen beim deutschen Handel mit östlichen Partnern thematisiert. Hier wird die Äußerung Eckhard Cordes‘ aufgegriffen, dass die „direkten und indirekten Folgen der Wirtschaftssanktionen, der schwache Rubel und die sinkende Binnennachfrage […] die Importmöglichkeiten russischer Verbraucher und Unternehmen“ einschnürten. Darüber hinaus nennt die Deutsche Welle mit Kasachstan, Belarus und der Ukraine weitere Länder, die mit Bezug auf den deutschen Handel für „Sand im Getriebe“ sorgten.

  • 24. August 2015

    Die Nachrichtenagentur Reuters greift die neuesten Daten des Statistischen Bundesamtes zum deutschen Russland-Handel auf. Demnach seien die deutschen Ausfuhren in der ersten Jahreshälfte um 4,7 Milliarden oder 31 Prozent  auf knapp 10,5 Milliarden Euro eingebrochen. Es wird dabei auch auf die Prognose des Ost-Ausschusses eingegangen, der für das Gesamtjahr 2015 mit einem Rückgang um rund ein Drittel auf etwa 20 Milliarden Euro rechnet. Von Seiten des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Eckhard Cordes wurde dies u. a.

  • 24. August 2015

    Auch die Nachrichtenagentur dpa befasst sich in ihrer Meldung mit dem starken Rückgang des Handels zwischen Deutschland und Russland. Es wird darauf eingegangen, dass der Ost-Ausschuss trotz des verlangsamten Rückgangs im Juni an seiner negativen Prognose für das Gesamtjahr festhalte. Außerdem wird der Vorsitzende Eckhard Cordes mit der Aussage zitiert, „wenn wir nicht bald einen Ausstieg aus der Sanktionspolitik finden, werden wir dauerhaft Marktanteile in Russland verlieren“.

  • 6. August 2015

    Der Tagesspiegel berichtet über die Folgen des Zerwürfnisses zwischen Russland und dem Westen für die deutsche Maschinenbau-Branche. Es wird erwähnt, dass die Exporte nach Russland in dieser Branche 2014 um 17 Prozent eingebrochen und bis Mai dieses Jahres um weitere 30 Prozent zurückgegangen seien. Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes sieht damit seine Befürchtungen bestätigt: „In Jahrzehnten aufgebaute Geschäftsbeziehungen und gemeinsame Perspektiven brechen gerade weg, die Wirtschaftssanktionen sind dabei ein wesentlicher Faktor“, gibt das Blatt Cordes wieder.

  • 1. August 2015

    Die Deutsche Welle analysiert auf ihrer russischsprachigen Seite Statistiken zur wirtschaftlichen Entwicklung und Berichte von Unternehmen mit Bezug zum Russland-Geschäft. Es wird hervorgehoben, dass die Krise bislang keine Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt gezeigt habe, da die Zahl der Arbeitslosen in den vergangenen Monaten sogar auf den niedrigsten Stand seit den 1990er Jahren gesunken sei. In spezifischen Branchen wie dem Maschinenbau hingegen ließen sich negative Folgen beobachten.

  • 30. Juli 2015

    In einem Interview mit dem Handelsblatt fordert Eckhard Cordes mehr Gespräche zur Lösung des Konflikts zwischen Russland und dem Westen. Dabei schlägt er vor, bei der Umsetzung des Minsker Friedensabkommens neben Russland auch stärker die Ukraine einzubeziehen, weil zu deren wirtschaftlicher Stabilisierung „die EU und Russland gemeinsam beitragen“ müssten. Das Gesamtziel bestehe in einem diplomatischen Interessenausgleich.

  • 30. Juli 2015

    In dem Artikel des Handelsblattes geht es um den Bedeutungsverlust des russischen Marktes für die deutsche Wirtschaft im Zuge der Ukraine-Krise und der gegenseitigen Sanktionen. Dabei wird auf eine Prognose des Ost-Ausschusses verwiesen, wonach die Exporte nach Russland im Gesamtjahr 2015 auf 20 Milliarden Euro zurückgehen könnten. Auch hier findet die kritische Haltung des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Cordes Erwähnung, ebenso wie jene von anderen prominenten Personen.

  • 27. Juli 2015

    Die Basler Zeitung betrachtet die Auswirkungen der Sanktionen im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise aus der Schweizer Perspektive und konstatiert, dass der Russland-Handel der Eidgenossenschaft deutlich weniger gelitten habe als der des deutschen Nachbarn. Dies würden aktuelle Handelszahlen sowie eine Prognose des Ost-Ausschusses belegen, wonach für 2015 ein Einbruch der Handelsumsätze zwischen Deutschland und Russland um zehn Milliarden Euro zu erwarten sei.

  • 24. Juli 2015

    Die Deutsche Presseagentur greift eine Pressemitteilung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft auf, in der aktuelle Handelszahlen des Statistischen Bundesamtes ausgewertet werden. Unter anderem wird die Einschätzung des Vorsitzenden Eckhard Cordes wiedergegeben, dass durch die Ukraine-Krise „in Jahrzehnten aufgebaute Geschäftsbeziehungen und gemeinsame Perspektiven“ gefährdet sind, nachdem deutsche Unternehmen von Januar bis Mai 2015 rund ein Drittel weniger nach Russland exportiert haben als im Vorjahreszeitraum.

  • 23. Juli 2015

    In der Meldung von Reuters geht es ebenfalls um die Zahlen zum Handel zwischen Deutschland und den für den Ost-Ausschuss relevanten Ländern. Es wird betont, dass in den ersten fünf Monaten 2015 nicht nur die Ausfuhren nach Russland um ein Drittel eingebrochen seien, sondern auch die Einfuhren einen Rückgang um rund ein Viertel zu verzeichnen hätten. Als Reaktion darauf fordere Eckhard Cordes, den Sanktionskurs zu überwinden.

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