Medienecho

  • 29. Oktober 2015

    Focus Online berichtet über den Besuch von Vizekanzler Sigmar Gabriel in Moskau. Eckhard Cordes äußerte sich positiv über die Visite, denn „mit einer Isolierung Russlands werden wir in Europa viele Probleme nicht lösen können“. Es sei eine Aufgabe der Wirtschaft, zusammen mit der Politik am Aufbau neuen Vertrauens mitzuwirken. Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft äußerte die Hoffnung, dass die Fortschritte bei der Umsetzung des Minsker Abkommens einen baldigen „Einstieg in den Ausstieg aus den Wirtschaftssanktionen“ ermöglichen werden.

  • 27. Oktober 2015

    Die ukrainische Internetseite Korrespondent.net thematisiert die große Deutsch-Ukrainische Wirtschaftskonferenz in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Spitzen der ukrainischen Regierung, die der Ost-Ausschuss zusammen mit der dem DIHK und der AHK Kiew organisiert hatte. Die Zeitung kritisiert, dass es die ukrainische Politik versäumt hätte, einen vorteilhaften Zugang zum EU-Binnenmarkt auszuhandeln. Angesichts des drohenden Embargos auf ukrainische Waren auf dem russischen Markt ab dem 1. Januar 2016, drohten der Ukraine hohe Verluste.

  • 24. Oktober 2015

    Das Hamburger Abendblatt berichtet über die Konferenz „Wirtschaftspartner Ukraine“, die vom DIHK und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert wurde. Die deutsche Wirtschaft sehe gute Chancen für mehr Geschäfte zwischen beiden Ländern. Die Aussichten haben sich nach Auffassung des Chefs des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft Eckhard Cordes gebessert. Grund sei, dass die Kämpfe im Osten des Landes zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten nachgelassen hätten. „Business braucht Frieden“, unterstrich Cordes.

  • 23. Oktober 2015

    Anlässlich der Wirtschaftskonferenz Ukraine habe sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine Fortführung des Reformkurses und den Kampf gegen die Korruption in der Ukraine ausgesprochen. Gleichzeitig müsse das Minsker Abkommen unbedingt umgesetzt werden. Der ukrainische Premierminister versprach, den Reformkurs trotz aller Schwierigkeiten fortzusetzen. Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes erklärte, vor ein paar Monaten habe sich die Ukraine noch in einer dramatischen Situation befunden, jetzt aber habe sich die Lage verbessert.

  • 22. Oktober 2015

    Im Interview mit der Badischen Zeitung äußert der frühere Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Mangold die Einschätzung, dass drei Probleme für die russische Wirtschaft entscheidend sind: Die dramatische Abwertung des Rubel, eine Reduzierung des Ölpreises und die schwache Wettbewerbsfähigkeit in vielen Produktbereichen. Zu der Prognose der russischen Regierung, dass der Tiefpunkt der Rezession bereits erreicht sei, äußert sich Mangold vorsichtig. Es gebe „eine sehr ungünstige Kumulation mehrerer negativer Effekte“, die auch für die nächsten Monate gelte.

  • 22. Oktober 2015

    Ziel der gemeinsamen Initiative solle neben einem verstärkten Austausch beider Seiten über die Rahmenbedingungen für Investoren im jeweiligen Land „ein gemeinsamer Auftritt gegenüber der Politik zum Nutzen der Wirtschaft“ sein. An der in Moskau gegründeten Unternehmerplattform beteiligen sich der Verband der russischen Industriellen (RSPP), die Mittelstandsvereinigung Delowaja Rossija, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) und die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK).

  • 22. Oktober 2015

    Florian Willershausen beklagt in der WiWo den Verlust der Sachlichkeit in der Russland-Debatte in letzter Zeit. Er äußert sich positiv über die Wiederaufnahme des Petersburger Dialogs in Potsdam, denn bisweilen lägen den Konflikten auch Missverständnisse zugrunde. Beide Seiten würden aber der Realität ins Auge schauen müssen – denn weder habe Berlin die russischen Befindlichkeiten in Bezug auf den Status der Weltmacht richtig eingeschätzt, noch habe Moskau mit der Vorstellung Recht, dass Deutschland ein Lakaie der USA sei.

  • 22. Oktober 2015

    Dieser Debattenbeitrag von Eckhard Cordes erschien im Tagesspiegel im Rahmen der Russlanddebatte anlässlich des Petersburger Dialogs. Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft beklagt die Rückkehr der Geister des Kalten Krieges. 25 Jahre nach dem Ende der Ost-West Konfrontation sei es nicht gelungen ein gemeinsames europäisches Haus zu errichten. Die Ursachen dazu seien auch in einer verfehlten Politik des Westens zu suchen.

  • 19. Oktober 2015

    Der Artikel auf Finanzen.net thematisiert die für 23. Oktober geplante deutsch-ukrainische Wirtschaftskonferenz. Die Konferenz soll ein Signal senden und die wirtschaftlichen Potenziale der Ukraine verdeutlichen. Dabei stellt der Autor fest, dass sich der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in einer kniffligen Lage befindet. Zwar wirbt der OA für mehr Engagement in der Ukraine – andererseits liege dem Verband eine Aufhebung der Sanktionen gegen Russland sehr am Herzen.

  • 7. September 2015

    Der Fachdienst „Russland Aktuell“ thematisiert das milliardenschwere Tauschgeschäft zwischen dem Chemiekonzern BASF und dem russischen Energieriesen Gazprom. Dieses war zunächst 2013 forciert, im Dezember desselben Jahres jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Das Geschäft sollte der BASF-Tochter Wintershall mehr Anteile an großen Erdgasfeldern in Sibirien sichern und sah im Gegenzug die komplette Abgabe des Gashandels- und Gasspeichergeschäfts an Gazprom vor.

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