Medienecho

  • 19. Februar 2016

    Le Figaro thematisiert den starken Rückgang im deutsch-russischen Handel im zurückliegenden Jahr und greift in diesem Kontext auf die jüngsten Zahlen zum Handel zwischen Deutschland und Russland zurück. Die deutschen Exporte nach Russland seien 2015 um 25% zurückgegangen. Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele gab darüber hinaus die Prognose ab, dass sich im laufenden Jahr die Exporte weiter verringern würden.

  • 19. Februar 2016

    RIA Nowosti berichtet über die Veröffentlichung der jüngsten Zahlen zum deutsch-russischen Handel durch den Ost-Ausschuss. Die russische Nachrichtenagentur richtet dabei den Blick vor allem auf die Auswirkungen der westlichen Wirtschaftssanktionen und des zurückgehenden deutsch-russischen Handels auf die Ukraine. Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele wird in dabei mit den Worten zitiert, der Westen brauche eine stabile und berechenbare Ukraine, die über starke wirtschaftliche Beziehungen zum Westen und zu Russland verfüge.

  • 16. Februar 2016

    Im Rahmen eines n-tv-Berichts über die Beendigung der EU-Wirtschaftssanktionen gegen Belarus kommt der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele zu Wort. Er bezeichnete den Schritt der EU-Staaten als eine „gute Nachricht in schwierigen europäischen Zeiten“. Einschätzungen des Ost-Ausschusses zufolge werde die Sanktionsaufhebung zu einer deutlichen Belebung der Wirtschaftsbeziehungen zu Belarus beitragen.

  • 15. Februar 2016

    Das Handelsblatt berichtet über das vom Ost-Ausschuss im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz organisierte Frühstück deutscher und russischer Unternehmer mit dem russischen Ministerpräsidenten Dimitrij Medwedjew. Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele eröffnete die Runde und erklärte, die „wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland leistet einen Beitrag zu Sicherheit, Stabilität und Frieden auf dem Planeten“. Medwedjew betonte danach die große Bedeutung Deutschlands als wichtigster europäischer Handelspartner Russlands.

  • 13. Februar 2016

    Wedomosti konzentriert sich im Zusammenhang mit dem vom Ost-Ausschuss initiierten Treffen deutscher und russischer Unternehmer mit dem russischen Ministerpräsidenten Dimitrij Medwedjew auf der Münchner Sicherheitskonferenz auf die Chancen zur Lockerung der EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland. So betonte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele einerseits, dass die Lockerung der Sanktionen von EU-Seite eng mit Fortschritten im Friedensprozess in der Ostukraine verbunden sei.

  • 5. Januar 2016

    Die Rheinische Post berichtet über den starken Rückgang des Handels mit Russland und zitiert dazu Statistiken des Ost-Ausschusses. Nach Angaben des Ost-Ausschusses sind die deutschen Ausfuhren gegenüber dem Jahr 2012 um fast die Hälfte zurückgegangen und dürften Ende 2015 bei rund 21 Mrd. Euro liegen. Allein zwischen Januar und Oktober 2015 betrage der Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum etwa 7 Mrd. Euro. Die Gründe für den Einbruch sind die Wirtschaftssanktionen, der geringe Ölpreis und der schwache Rubel.

  • 4. Januar 2016

    Die Junge Welt berichtet über die Übernahme des Vorsitzes im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft durch den CEO der Linde AG, Wolfgang Büchele, ab dem 1. Januar 2016. Nach Ansicht der Zeitung steht die Linde AG der Münchener Sicherheitskonferenz nahe. Der amerikanische Markt sei für das Unternehmen enorm wichtig, da derzeit von den mehr als 17 Mrd. Umsatz 3,7 auf die USA entfielen. Gleichzeitig baue das Unternehmen jedoch auch seine Projekte in Russland stark aus. Diese Chancen könne Büchele nicht vernachlässigen.

  • 28. Dezember 2015

    Eckhard Cordes verlässt nach fünf Jahren im Amt den Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Der Süddeutschen Zeitung gab er sein letztes Interview als Vorsitzender. Cordes begründet das Ausscheiden aus dem Amt mit der hohen Arbeitsbelastung und verteidigt seine Kritik am Sanktionsregime gegenüber Russland. Es betonte, dass sich der Ost-Ausschuss für einen „Einstieg in den Ausstieg“ aus den Sanktionen einsetze. Die Sanktionen in ihrer jetzigen Form würden deutschen und europäischen Unternehmen schaden, andere Länder hielten sich dagegen nicht daran.

  • 23. Dezember 2015

    Die Nezavisimaja Gazeta berichtet, dass die deutsche Wirtschaft aufgrund gegenseitiger Sanktionen zwischen Deutschland und Russland von einem Rückgang der Exporte nach Russland von 8,5 Mrd. Euro für 2015 ausgeht. Die Zeitung zitiert Eckhard Cordes, der sich über die Verlängerung der Sanktionen enttäuscht zeigte. Die Nezavisimaja Gazeta wirft der EU doppelte Standards vor, die ukrainische Verantwortung für die schleppende Umsetzung des Minsker Abkommens werde scheinbar außer Acht gelassen.

  • 19. Dezember 2015

    Die russische Tageszeitung Kommersant berichtet über die Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Über die Fortführung der Sanktionen zeigte sich der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft enttäuscht. Öffentlich kritisiert die Europäische Union zwar nur Moskau, Kommersant beruft sich jedoch auf Gesprächspartner in der EU, die auch einen Teil der Schuld in Kiew sehen. Auch Eckhard Cordes weist in seiner Stellungnahme darauf hin, dass auch Kiew seinen Teil zur Umsetzung von Minsk II beizutragen habe.

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