Medienecho

  • 1. April 2016

    Im Europe Online Magazin wird der Wechsel in der der Geschäftsführung des Ost-Ausschusses und der AHK Moskau vorgestellt. Auf den neuen Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Michael Harms folgt in Moskau der ehemalige Spiegel-Journalist Matthias Schepp.

    Europe Online Magazin, http://www.europeonline-magazine.eu/moskauer-spiegel-chef-schepp-neuer-l...
     

  • 23. März 2016

    In einem Interview mit der Moskauer Deutschen Zeitung äußert sich der neue Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Michael Harms über seine Tätigkeit in der AHK Moskau, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland und seine künftige Aufgaben im Ost-Ausschuss.

  • 20. März 2016

    Die FAZ beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Aussichten für Russland und interviewte dazu den Chef der AHK Moskau Michael Harms kurz vor seinem Wechsel zum Ost-Ausschuss: „Schmerzhafte Strukturreformen“ hält Harms für den Schlüssel zum Wandel in Russland. Experten wie Ex-Finanzminister Alexej Kudrin forderten seit langem etwa Privatisierungen und eine Verringerung des aufgeblähten Energie-Anteils an der Wirtschaft. Davor scheue sich die Regierung, möglicherweise aus Angst vor Unzufriedenheit in der Bevölkerung, meinte Harms. "Sie scheut sich aus meiner Sicht schon viel zu lange."

  • 23. Februar 2016

    Die New York Times beschäftigt sich mit der Entwicklung der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen vor dem Hintergrund zunehmender politischer Spannungen zwischen Russland und dem Westen. Dabei zitiert sich unter anderem den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele. Diesem zufolge sank das Handelsvolumen seit dem Spitzenjahr 2012 von 89 Milliarden auf etwa 50 Milliarden Euro im zurückliegenden Jahr.

  • 19. Februar 2016

    Die aktuelle Umfrage des Ost-Ausschusses und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer wurde auch vom Deutschlandfunk aufgegriffen. Laut Büchele gingen die deutschen Ausfuhren nach Russland alleine im vergangenen Jahr um mehr als ein Viertel zurück. „Seit dem Rekordjahr 2012 hat sich damit das deutsch-russische Handelsvolumen von damals 80 Milliarden Euro auf nunmehr 50 Milliarden Euro verringert“, so Büchele.

  • 19. Februar 2016

    In Ihrem Bericht über die aktuelle Umfrage des Ost-Ausschuss und der Auslandshandelskammer konzentriert sich die Süddeutsche auf die Perspektiven der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen. Im Hinblick auf die aktuelle Situation sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele: „Alle Experten sind sich einig: Die Lage ist so kritisch wie seit 25 Jahren nicht mehr“. Mit Blick auf sein Zusammentreffen mit Russlands Ministerpräsident Dimitrij Medwedew sprach er jedoch auch von positiven Signalen von russischer Seite: „Hier wird eine Hand ausgestreckt.

  • 19. Februar 2016

    Spiegel-Online gibt die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage Geschäftsklima Russland 2016 wider, die vom Ost-Ausschuss und der AHK Russland durchgeführt wurde, und geht auch auf die aktuellen Handelszahlen ein. Die deutsche Wirtschaft hat demnach in den vergangenen drei Jahren fast die Hälfte ihres Exportumsatzes mit Russland verloren. Angesichts der Zahlen forderte Büchele von Europa ein Entspannungssignal an Russland und die schrittweise Aufhebung der Sanktionen. „Wir müssen Russland helfen, aus der Isolation herauszukommen", sagte er.

  • 19. Februar 2016

    Die türkische Zeitung Hürriyet berichtet über die Veröffentlichung der jüngsten Zahlen zum deutsch-russischen Handel durch den Ost-Ausschuss.

  • 19. Februar 2016

    Die Wirtschaftswoche berichtet ebenfalls über die Ergebnisse der Geschäftsklima-Umfrage. Neben den ernüchternden Kennzahlen, die eine weitere Verschlechterung des Geschäftsklimas in Russland deutlich machen, greift der Artikel die positiven Eindrücke des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Büchele auf, die er bei einem Treffen mit Russlands Ministerpräsident Dimitrij Medwedew auf der Münchener Sicherheitskonferenz sammeln konnte. So sagte Büchele, dass Medwedew „vehement neue Allianzen eingefordert“ und die „Isolation Russlands beklagt“ habe.

  • 19. Februar 2016

    Die FAZ berichtet über die jüngsten Zahlen zum deutsch-russischen Handel, die der Ost-Ausschuss ermittelt hatte. Wie im Vorjahr ging das Handelsvolumen auch 2015 deutlich zurück und verringerte sich um etwa 25%. Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele sagte: „Gemessen am bisherigen Rekordjahr 2012 hat sich der deutsche Export in den vergangenen drei Jahren von 38 Milliarden auf 21 Milliarden Euro fast halbiert.“ Diese Entwicklung sei Büchele zufolge neben den westlichen Sanktionen auch auf den Ölpreisverfall und die Rubel-Abwertung zurückzuführen.

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