Artikel/Reden

  • 17. Dezember 2009

    Jahresbilanz des Ost-Ausschusses und Ausblick ins kommende Jahr

    In einem Beitrag für die Ost-Ausschuss Informationen bilanziert der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Klaus Mangold das wirtschaftlich schwierige Jahr 2009 und blickt auf die Herausforderungen des kommenden Jahres. Während das erste Halbjahr 2009 im Zeichen der Krisenbekämpfung stand, setze im zweiten Halbjahr eine Konsolidierung ein, die im kommenden Jahr an Fahrt gewinnen dürfte.

     

    Liebe Freunde und Partner des Ost-Ausschusses,

  • 14. Dezember 2009

    Umfrage des Ost-Ausschusses unter deutschen Unternehmen in Mazedonien

    Mazedonien, die ehemals hochindustrialisierte Republik im Staatenbund Jugoslawiens, war Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts von einer tiefgreifenden De-Industrialisierung im Rahmen seines Transformationsprozesses betroffen. Obwohl das Land seit 2003 ein stabiles makroökonomisches Wachstum aufweist, konnte es bisher nur geringe deutsche ausländische Direktinvestitionen erzielen.

  • 8. Dezember 2009

    Podiumsdiskussion im Bankenverband sucht nach Antworten auf die Wirtschaftskrise

  • 26. November 2009

    Parlamentarischer Abend des Ost-Ausschusses mit Kroatiens Staatspräsident Stipe Mesic

  • 25. November 2009

    Sehr geehrter Herr Staatspräsident Mesic, Eure Exzellenz Dr. Kovac, Exzellenzen, Sehr geehrte Abgeordnete, liebe Ost-Ausschuss-Mitglieder, meine Damen und Herren,

  • 15. November 2009

    Eine erste Bilanz von sechs Monaten Östliche Partnerschaft der EU

  • 15. September 2009

    Präsident Gjorge Ivanov wirbt bei einem Treffen auf Einladung des Ost-Ausschusses um deutsche Investoren

    In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank und dem DIHK organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 15. September ein Arbeitsessen mit dem Mazedonischen Präsidenten Gjorge Ivanov. An den Gesprächen im Berliner Hotel Adlon nahmen 40 Vertreter von Unternehmen, Ministerien und Verbänden beider Länder teil.

  • 2. September 2009

    Umbrella-Agreement zur Absicherung des Energietransits durch die Ukraine nötig
    Vor dem Hintergrund des Lieferstopps für russisches Gas über die Ukraine Anfang dieses Jahres wird erneut die Frage nach der Verlässlichkeit der russischen Gaslieferungen gestellt. Die Unterbrechung der Lieferungen russischen Gases lag aber ausschließlich in bilateralen Auseinandersetzungen zwischen Russland und der Ukraine begründet. Russland hat dabei in keiner Weise das Lieferverhältnis mit Deutschland in Frage gestellt.

  • 5. August 2009

    Deutsch-Russische Finanzierungsinitiative: Projektanträge können jetzt eingereicht werden.
    Die vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft angeregte deutsch-russische Finanzierungsinitiative für Modernisierungsprojekte wurde im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskonsultationen am 16. Juli in München konkretisiert: Um die Finanzierung laufender deutsch-russischer Projekte zu sichern, haben sich die deutsche KfW-IPEX-Bank und die russische Vneshekonombank (VEB) auf eine Rahmenkreditvereinbarung in Höhe von 500 Millionen Euro verständigt.

  • 15. Juli 2009

    Anlässlich der deutsch-russischen Regierungskonsultationen am 16. Juli erschien dieser "Standpunkt" von Prof. Dr. Klaus Mangold in der FAZ.
    Die deutsch-russischen Regierungskonsultationen in München am 16. Juli 2009 – erneut in bewährter Kombination mit dem Petersburger Dialog – veranlassen eine Bewertung des aktuellen Stands der Beziehungen beider Länder vor allem im Bereich der Wirtschaft.

  • 15. Juli 2009

    Российско-германские межправительственные консультации, которые параллельно с форумом «Петербургский диалог» пройдут 16 июля в Мюнхене, являются прекрасным поводом для переоценки актуального состояния двусторонних отношений, и в первую очередь экономических связей.

  • 8. Juli 2009

    Rückblick von Prof. Dr. Klaus Mangold auf das Geschäftsjahr 2008/2009
    Im Jahr 2009 werden wir Zeuge einer tiefen Zäsur der Weltwirtschaft. Der starke Rückgang der globalen Wirtschaftsleistung wird langfristige Auswirkungen haben und zu einer neuen Sicht auf Finanzmärkte und Realwirtschaft führen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte Recht, als sie nach dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers im September 2008 „ein Jahr schlechter Nachrichten“ kommen sah.

  • 3. Juli 2009

    Am Konjunkturhorizont der Balkanländer Bulgarien und Rumänien ziehen infolge der weltweiten Wirtschaftskrise dunkle Wolken auf. Nach Jahren rasant hohen Wachstums, gekrönt durch den EU-Beitritt im Januar 2007, stürzen nun beide Länder in die Rezession. Massive Einbrüche der Industrieproduktion, starkes Schrumpfen der Export-Nachfrage und der Rückgang ausländischer Investitionen sind die wesentlichen akuten Symptome.

  • 4. Juni 2009

    Russland und die EU nach dem Gipfel von Chabarowsk
    Die anhaltende Wirtschaftskrise hinterlässt in den Handelsbeziehungen zwischen Russland und den Ländern der Europäischen Union ihre Spuren. Im ersten Quartal hat der Warenaustausch um rund 50 Prozent nachgegeben. Nach dem Rekordjahr, das insbesondere für die deutsche Wirtschaft mit einer Exportsumme von 32 Milliarden Euro überaus erfolgreich war, ist die Lage in verschiedenen Branchen besorgniserregend. So brach der Automobilbau in Russland im ersten Quartal 2009 um 63 Prozent und bei LKW sogar um 75 Prozent ein.

  • 4. Juni 2009

    Der Ost-Ausschuss pflegt im Rahmen seines Partnerschaftsprojektes mit Einrichtungen der moldauischen Wirtschaft traditionell den agrarpolitischen Dialog mit dem Land im Südosten Europas. Neben dem bilateralen Forum im Rahmen der Internationalen Grünen Woche lag in der ersten Hälfte des Jahres 2009 der Schwerpunkt auf der Unterstützung des Weinsektors. Mit der Weingilde der Republik Moldau hat sich auf moldauischer Seite eine vielversprechende Organisation der privaten Weinwirtschaft zum Ansprechpartner entwickelt.

  • 15. Mai 2009

    Jemand sagte: Der Nationalismus ist die Pubertät der Völker. Er ist die Zeit der knallenden Türen und der rauen Umgangsformen. Imponiergehabe überkompensiert die Sehnsucht nach Verletztheit. Gegen die langweiligen Tugenden der Alten will man den neuen Menschen schaffen, und während man als „Jets“ oder „Sharks“ keiner Prügelei aus dem Wege geht, schließt man sich abends im Zimmer ein und genießt seinen Weltschmerz. Die europäischen Völker haben diese – vielleicht unvermeidliche, aber anstrengende und opferreiche Phase bis zur Neige ausgekostet und dann endlich hinter sich gelassen.

  • 15. April 2009

    Russlands Wirtschaft muss sich jetzt neu ausrichten

    Die Finanz- und Wirtschaftskrise trifft Russland in einer Phase des gesamtwirtschaftlichen Umdenkens. Längst herrscht bei Politik und Wirtschaft die Überzeugung vor, dass das Land nicht allein als Energiemacht die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistern kann.

  • 15. April 2009

    Die Verwerfungen im Bankensektor und ihre dramatischen Auswirkungen auf die Wirtschaft haben auch vor Russland nicht halt gemacht. In dieser weltweit schwierigsten Wirtschaftsphase seit sechs Jahrzehnten wird auch für Russland für das Jahr 2009 mit einer Schrumpfung der Wirtschaftsleistung gerechnet. Die Kreditbedingungen verschlechtern sich fortwährend, ausländisches Kapital wird aus dem russischen Markt abgezogen; der Kursverfall, der an der russischen Börse notierten Unternehmen hat Werte in Höhe von rund 700 Milliarden US-Dollar vernichtet.

  • 15. April 2009

    Eine persönliche Bilanz anlässlich der 25. Sitzung der Strategischen Arbeitsgruppe am 21. April 2009

    Als die Deutsch-Russische Arbeitsgruppe für „Strategische Fragen der deutsch-russischen Wirtschafts- und Finanzbeziehungen“ (SAG) im Jahr 2000 ihre Arbeit aufnahm, lag der jährliche Handelsumsatz von Deutschland und Russland bei 13 Milliarden Euro. Deutschland war damals bereits der wichtigste Handelspartner Russlands, während das größte Land der Erde in der Statistik des deutschen Außenhandels unter den 20 wichtigsten Ländern nur einen hinteren Platz belegte.

  • 15. April 2009

    Russlands Automobilindustrie auf dem Prüfstand

  • 15. März 2009

    Die Ukraine und Belarus suchen ihren Weg nach Europa

  • 2. März 2009

    Deutsch-Russisches Unternehmertreffen in Moskau

    Am 20. Januar fand in Moskau auf Initiative des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft ein Treffen führender deutscher und russischer Unternehmer statt. Ziel der Gespräche war eine Analyse der aktuellen Wirtschaftslage und die Diskussion über Wege aus der Wirtschaftskrise.

  • 15. Januar 2009

    Die Energiebeziehungen zwischen Russland, der Ukraine und dem Westen brauchen eine neue rechtliche Grundlage

  • 15. Januar 2009

    EU-Standards stellen Rumänien und Bulgarien vor große Herausforderungen

  • 15. Januar 2009

    Die Entwicklung der Weltagrarmärkte sowie die Auswirkungen der Finanzkrise haben gezeigt, dass die Sicherung der Welternährung eine der zentralen globalen Herausforderungen der Zukunft ist. Insbesondere Osteuropa und Zentralasien können einen wichtigen Beitrag leisten, die weltweite Agrarproduktion und damit die Grundlage der Welternährung nachhaltig zu sichern.

  • 15. Januar 2009

    Aktuelle Entwicklung der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Russland und der Ukraine

    Die andauernde Finanzkrise belastet seit dem Herbst 2008 deutlich die Volkswirtschaften in Mittel- und Osteuropa. Da Russland etwa 90 Prozent der Exporteinnahmen durch Rohstoffe oder Produkte erster Verarbeitung erzielt und die Ukraine allein aus dem Stahlhandel 42 Prozent ihrer Exorteinnahmen bezieht, sind die beiden Volkswirtschaften vom starken Rückgang der Rohstoffpreise und der sinkenden Nachfrage nach Stahlprodukten besonders betroffen.