Direkt zum Inhalt
11.06.2009

Start des Zoran-Djindjic-Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft

Am 10. Juni 2009 wurde der sechste Jahrgang des Zoran-Djindjic-Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan mit einem Empfang im Haus der Deutschen Wirtschaft offiziell eröffnet. Bodo Hombach, Mitglied des Präsidiums des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Ruzica Djindjic, Vorsitzende der Zoran-Djindjic-Stiftung, und Ingrid-Gabriela Hoven, Abteilungsleiterin für bilaterale und regionale Entwicklungszusammenarbeit im BMZ, begrüßten die Stipendiaten und zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik.

09.06.2009

48 Stipendiaten aus allen Ländern des Westbalkans zu Praktika in Deutschland

Am Mittwoch, den 10. Juni 2009 wird in Berlin das Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan 2009 offiziell eröffnet. Bodo Hombach, Mitglied im Präsidiums des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, und Ingrid-Gabriela Hoven, Ministerialdirektorin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, werden im Rahmen eines Empfangs ab 19 Uhr im Haus der Deutschen Wirtschaft die Stipendiaten des nunmehr sechsten Jahrgangs in Deutschland begrüßen. Ebenfalls anwesend ist Ruzica Djindjic, Vorsitzende der Zoran-Djindijc-Stiftung und Witwe des ehemaligen serbischen Ministerpräsidenten.

09.06.2009

13. Internationales Wirtschaftsforum in St. Petersburg
Das diesjährige Petersburger Wirtschaftsforum stand ganz im Zeichen der Krisenbewältigung. In der Stadt an der Neva traf sich vom 4. bis 6. Juni nun schon zum 13. Mal die Business-Elite russischer und internationaler Unternehmen mit Politikern aus aller Welt – darunter die finnische Präsidentin Tarja Halonen, Ex-Bundeskanzler Schröder und der frühere japanische Premier Koizumi.

08.06.2009

Gründung einer gemeinsamen Dialogplattform beschlossen 

Im Rahmen des 1. World Grain Forum am 6. Juni 2009 in St. Petersburg vereinbarte Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) mit ihrer russischen Amtskollegin Elena Skrinnik eine strategische Zusammenarbeit für die Agrar- und Ernährungswirtschaft.

04.06.2009

Russland und die EU nach dem Gipfel von Chabarowsk
Die anhaltende Wirtschaftskrise hinterlässt in den Handelsbeziehungen zwischen Russland und den Ländern der Europäischen Union ihre Spuren. Im ersten Quartal hat der Warenaustausch um rund 50 Prozent nachgegeben. Nach dem Rekordjahr, das insbesondere für die deutsche Wirtschaft mit einer Exportsumme von 32 Milliarden Euro überaus erfolgreich war, ist die Lage in verschiedenen Branchen besorgniserregend. So brach der Automobilbau in Russland im ersten Quartal 2009 um 63 Prozent und bei LKW sogar um 75 Prozent ein.

04.06.2009

Der Ost-Ausschuss pflegt im Rahmen seines Partnerschaftsprojektes mit Einrichtungen der moldauischen Wirtschaft traditionell den agrarpolitischen Dialog mit dem Land im Südosten Europas. Neben dem bilateralen Forum im Rahmen der Internationalen Grünen Woche lag in der ersten Hälfte des Jahres 2009 der Schwerpunkt auf der Unterstützung des Weinsektors. Mit der Weingilde der Republik Moldau hat sich auf moldauischer Seite eine vielversprechende Organisation der privaten Weinwirtschaft zum Ansprechpartner entwickelt. In den vergangenen Jahren haben sich die Mitgliedsunternehmen der Weingilde neben der Weinproduktion für den russischen Markt auch auf die Produktion von Qualitätsweinen für den westeuropäischen und damit auch für den deutschen Markt konzentriert.

03.06.2009

Erstes Alumni-Treffen der Deutsch-Russischen Gespräche Baden-Baden in Moskau
Im Oktober 2008 startete der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft zusammen mit der Robert Bosch Stiftung und der BMW Stiftung Herbert Quandt die „Deutsch-Russischen Gesprächen Baden-Baden“, ein Intensivseminar für junge Manager und Unternehmer aus Deutschland und Russland.

20.05.2009

Ost-Ausschuss: Einigung beim Thema Energiesicherheit als wichtigstes Ziel

Die Ankündigung der EU-Kommission, sich beim EU-Russland-Gipfel in Chabarowsk am 21.-22. Mai 2009 mit Moskau auf eine Energie-Charta zu einigen, wird von der deutschen Wirtschaft als eines der dringendsten Themen des Gipfels begrüßt. „Die EU tut gut daran, hier einen rechtlich verbindlichen Rahmen für Produzenten-, Transit- und Abnehmerländer zu finden und gemeinsam mit Russland an einer Energie-Charta zu arbeiten“, sagte Klaus Mangold, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft.

15.05.2009

Veranstaltungen des Ost-Ausschusses zu Belarus und der Ukraine

Die lange Zeit frostigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Belarus und Deutschland tauen unverkennbar auf. Gleich zu Beginn des „Wirtschaftstages Belarus“ auf der diesjährigen Hannover Messe überraschte der belarussische Botschafter in Deutschland Wladimir Skworzow mit der Ankündigung, dass es nach zwölf Jahren Pause erstmals wieder ein Treffen des deutsch-belarussischen Kooperationsrats geben wird.

15.05.2009

Jemand sagte: Der Nationalismus ist die Pubertät der Völker. Er ist die Zeit der knallenden Türen und der rauen Umgangsformen. Imponiergehabe überkompensiert die Sehnsucht nach Verletztheit. Gegen die langweiligen Tugenden der Alten will man den neuen Menschen schaffen, und während man als „Jets“ oder „Sharks“ keiner Prügelei aus dem Wege geht, schließt man sich abends im Zimmer ein und genießt seinen Weltschmerz. Die europäischen Völker haben diese – vielleicht unvermeidliche, aber anstrengende und opferreiche Phase bis zur Neige ausgekostet und dann endlich hinter sich gelassen.

Diese Seite teilen: