Jemand sagte: Der Nationalismus ist die Pubertät der Völker. Er ist die Zeit der knallenden Türen und der rauen Umgangsformen. Imponiergehabe überkompensiert die Sehnsucht nach Verletztheit. Gegen die langweiligen Tugenden der Alten will man den neuen Menschen schaffen, und während man als „Jets“ oder „Sharks“ keiner Prügelei aus dem Wege geht, schließt man sich abends im Zimmer ein und genießt seinen Weltschmerz. Die europäischen Völker haben diese – vielleicht unvermeidliche, aber anstrengende und opferreiche Phase bis zur Neige ausgekostet und dann endlich hinter sich gelassen.





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