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Medienecho

Die Wirtschaftsbeziehungen Deutschlands zu Mittel-, Ost- und Südosteuropa wachsen. Das belegt eine Studie, die der Ost-Ausschuss Vorstand Phillip Haußmann in Wien präsentierte. Deutsche Unternehmen haben mit Direktinvestitionen von über 100 Milliarden Euro zum Aufbau der Volkswirtschaften in Mittel-, Ost- und Südosteuropa beigetragen.
Nach Einschätzung des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft wirken die Sanktionen gegen Russland. Sie entfalteten ihre Wirkung mittelfristig, sagte Geschäftsführer Michael Harms am Montag im ARD-„Morgenmagazin.
Der 2013 begründete „Berliner Prozess“ diente der Heranführung der Westbalkanstaaten an die EU. Am 3. November fand ein erneutes Treffen von SpitzenpolitikerInnen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien und der Europäischen Union im Rahmen der „Westbalkankonferenz“, dass vom Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft organisiert wurde
„Beim „5. Wirtschaftsforum Ukraine“, welches am 24.10.2022 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin tagte, ging es darum, den Wiederaufbau von staatlicher sowie privater Seite zu diskutieren und zu organisieren.
„In Reaktion auf die russische Invasion in der Ukraine plant die deutsche Wirtschaft deren Wiederaufbau. Auf Initiative des Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. haben 50 ExpertInnen ein Dossier erarbeitet, welches detaillierte Vorschläge und Angebote zum wirtschaftlichen Wiederaufbau der Ukraine bietet.
„Gut ein Jahr ist es her, dass Olaf Scholz sein Amt als Bundeskanzler der Republik Deutschland angetreten hat. Dass seither noch kein Staatsbesuch zwischen dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und Olaf Scholz stattgefunden hat, spricht für sich.
Beim Besuch des Ministerpräsidenten Ungarns, Viktor Orbán am 10.10.2022, traf dieser Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sowie Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu Gesprächen. Thematisch begleitet wurde der Besuch des Staatsoberhauptes Ungarns von einem „Wirtschaftsforum Ungarn“, organisiert vom Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft e.V.
Die russische Invasion in der Ukraine, die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland und der Ausbau der neuen Seidenstraße durch China. Zentralasien wird als Wirtschaftsstandort immer interessanter.
An den ukrainischen Grenzen gibt es anhaltende Schwierigkeiten mit der Logistik: „Die derzeitigen logistischen Probleme, die auch durch unnötige Bürokratie erzeugt werden, müssen schnellstmöglich gelöst werden“, betont Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms gegenüber der F.A.Z.
Ungarn ist für die deutsche Autoindustrie ein wichtiger Standort. „Wir sehen jetzt, dass der Standort Ungarn zunehmend auf Zukunftsthemen wie Elektromobilität und autonomes Fahren setzt“, sagt Phillip Haußmann, Vorstandsmitglied im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und Sprecher des Arbeitskreises Mittelosteuropa

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