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16.07.2009

Kreditvereinbarung hilft deutschem Mittelstand und unterstützt die Modernisierung der russischen Wirtschaft

Der Ost-Aussschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßt die Unterzeichnung eines Rahmenkreditabkommens über 500 Millionen Euro zwischen der russischen Vneshekonombank (VEB) und der KfW-IPEX-Bank zur Absicherung deutscher Exporte in strategische und innovative Bereiche der russischen Wirtschaft. Der Vertrag wurde anlässlich der deutsch-russischen Regierungskonsultationen in München geschlossen.

15.07.2009

Российско-германские межправительственные консультации, которые параллельно с форумом «Петербургский диалог» пройдут 16 июля в Мюнхене, являются прекрасным поводом для переоценки актуального состояния двусторонних отношений, и в первую очередь экономических связей.

15.07.2009

Anlässlich der deutsch-russischen Regierungskonsultationen am 16. Juli erschien dieser "Standpunkt" von Prof. Dr. Klaus Mangold in der FAZ.
Die deutsch-russischen Regierungskonsultationen in München am 16. Juli 2009 – erneut in bewährter Kombination mit dem Petersburger Dialog – veranlassen eine Bewertung des aktuellen Stands der Beziehungen beider Länder vor allem im Bereich der Wirtschaft.

10.07.2009

Sberbank-Vorsitzender Gref und BDI-Präsident Keitel sprechen zum Jahrestreffen des Ost-Ausschusses
Der Vorstandsvorsitzende der russischen Sberbank German Gref und BDI-Präsident Hans-Peter Keitel prägten als Gastredner die Jahresmitgliederversammlung 2009 des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Beide wandten sich in ihren Statements gegen überzogene politische Eingriffe in die Marktwirtschaft und plädierten auch in der Wirtschaftskrise für einen klaren ordnungspolitischen Kurs.

08.07.2009

Deutliche Rückgänge im Handel mit Osteuropa / Deutsch-russische Initiative zur Exportabsicherung
Die Wirtschaftskrise in Russland könnte in den nächsten sechs bis zwölf Monaten überwunden sein. Dies ist die Einschätzung von 78 Prozent der Unternehmen, die sich an der aktuellen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft beteiligt haben.

08.07.2009

Rückblick von Prof. Dr. Klaus Mangold auf das Geschäftsjahr 2008/2009
Im Jahr 2009 werden wir Zeuge einer tiefen Zäsur der Weltwirtschaft. Der starke Rückgang der globalen Wirtschaftsleistung wird langfristige Auswirkungen haben und zu einer neuen Sicht auf Finanzmärkte und Realwirtschaft führen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte Recht, als sie nach dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers im September 2008 „ein Jahr schlechter Nachrichten“ kommen sah.

Deutschland hat als Exportnation im vergangenen Jahrzehnt wie kaum ein anderes Land von der Globalisierung der Märkte profitiert. 40 Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts und jeder vierte Arbeitsplatz hängen vom Export ab. Entsprechend schwer fällt nun die Lähmung des Welthandels ins Gewicht.

06.07.2009

Mit Sonderwirtschaftszonen will Russland mehr Investoren gewinnen
Mit der Gründung von Sonderwirtschaftszonen (SWZ) wollte Russland Investoren zu einem stärkeren Engagement im Land ermuntern. Das Rahmengesetz über die Sonderwirtschaftszonen, das attraktive Bedingungen vorsieht, ist bereits im Sommer 2005 in Kraft getreten und sah zunächst die Gründung von zwei Typen von Sonderwirtschaftszonen vor: technisch innovative und industrielle. Mittlerweile ist ein dritter Typ von Sonderwirtschaftszonen, die touristische SWZ dazugekommen. Eine vierte Form, Hafen-Sonderwirtschaftszonen, sind bereits gesetzlich vorgesehen. Hier läuft noch das regionale Bewerbungsverfahren.

03.07.2009

Am Konjunkturhorizont der Balkanländer Bulgarien und Rumänien ziehen infolge der weltweiten Wirtschaftskrise dunkle Wolken auf. Nach Jahren rasant hohen Wachstums, gekrönt durch den EU-Beitritt im Januar 2007, stürzen nun beide Länder in die Rezession. Massive Einbrüche der Industrieproduktion, starkes Schrumpfen der Export-Nachfrage und der Rückgang ausländischer Investitionen sind die wesentlichen akuten Symptome.

03.07.2009

Gründung der Deutsch-Turkmenischen Regierungsarbeitsgruppe Wirtschaft
Wer in diesen Tagen Aschgabat besucht, trifft auf eine Stadt im Wandel. Seit Turkmenistan auf internationaler Bühne eine politische und wirtschaftliche Erneuerung anstrebt, empfängt auch die Hauptstadt ihre Besucher mit großer Offenheit. Politisch wurden die Beziehungen durch die von der Bundesregierung initiierte EU-Zentralasienstrategie seit 2007 auf eine neue Grundlage gestellt. 2008 war Turkmenistan der wirtschaftliche „shooting star“ in der gesamten Region. Insbesondere die Erdgasreserven versprechen für die kommenden Jahre erhebliche Wachstumsraten.

15.06.2009

Informationsreise des Ost-Ausschusses für mögliche Investoren im Tourismus-Sektor
Albanien, die unbekannte Republik an Adria und Ionischem Meer, bietet zahlreiche Investitionsmöglichkeiten, gerade auch im Tourismus-Sektor. Wer diese nutzen will, braucht den Blick fürs Unentdeckte - und oft auch einen guten Anwalt.

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