Ertrags- und Effizienzsteigerungen durch nachhaltige und standortangepasste Innovationen sind der Weg, um die steigende Weltbevölkerung zukünftig mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen.
Ertrags- und Effizienzsteigerungen durch nachhaltige und standortangepasste Innovationen sind der Weg, um die steigende Weltbevölkerung zukünftig mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen.
Die Entwicklung der Weltagrarmärkte sowie die Auswirkungen der Finanzkrise haben gezeigt, dass die Sicherung der Welternährung eine der zentralen globalen Herausforderungen der Zukunft ist. Insbesondere Osteuropa und Zentralasien können einen wichtigen Beitrag leisten, die weltweite Agrarproduktion und damit die Grundlage der Welternährung nachhaltig zu sichern.
EU-Standards stellen Rumänien und Bulgarien vor große Herausforderungen
Aktuelle Entwicklung der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Russland und der Ukraine
Die andauernde Finanzkrise belastet seit dem Herbst 2008 deutlich die Volkswirtschaften in Mittel- und Osteuropa. Da Russland etwa 90 Prozent der Exporteinnahmen durch Rohstoffe oder Produkte erster Verarbeitung erzielt und die Ukraine allein aus dem Stahlhandel 42 Prozent ihrer Exorteinnahmen bezieht, sind die beiden Volkswirtschaften vom starken Rückgang der Rohstoffpreise und der sinkenden Nachfrage nach Stahlprodukten besonders betroffen.
Umfrage des Ost-Ausschusses zum Geschäftsklima in Russland
Die Energiebeziehungen zwischen Russland, der Ukraine und dem Westen brauchen eine neue rechtliche Grundlage
„Welternährung 2020 – Innovative Lösungen bei begrenzten Ressourcen“ – ist der Titel des ersten Internationalen Forums Agrar- und Ernährungswirtschaft (IFAE).
Osteuropa kann entscheidenden Beitrag zur Sicherung der Welternährung leisten / Putin auf der Grünen Woche
„Wer nach Wegen zur Sicherung der Welternährung sucht, der kommt an Osteuropa und Zentralasien nicht vorbei.“ Dies erklärte Dr. Franz-Georg von Busse, Sprecher der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin.
Gastransportkonsortium könnte Streit zwischen Ukraine und Russland dauerhaft entschärfen
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft fordert angesichts des festgefahrenen russisch-ukrainischen Gasstreites direkte Verhandlungen zwischen der EU, der Ukraine und Russland. „Es geht vor allem darum, eine langfristig tragfähige Verrechtlichung der Energiebeziehungen zwischen Russland und der Ukraine herbeizuführen“, erklärte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Prof. Dr. Klaus Mangold.
Zweiter Parlamentarischer Abend des Ost-Ausschusse
Bulgariens Ministerpräsident Sergei Stanischew und seine Stellvertreterin Meglena Plugtschiewa waren die Ehrengäste des Zweiten Parlamentarischen Abends des Ost-Ausschusses am 25. November in Berlin. Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien – darunter Staatsminister Gernot Erler und Staatssekretär August Hanning – nutzten die Gelegenheit, um mehr über die neuesten Entwicklungen in Bulgarien und den Ost-Ausschuss zu erfahren und im Palaissaal des Adlon-Hotels Kontakte zu knüpfen.
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