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Offizielle Wirtschaftsdelegation besuchte Belarus
27.09.2019
Mit Staatssekretär Ulrich Nußbaum vom Bundeswirtschaftsministerium reiste Ende September erstmals seit vielen Jahren wieder ein hochrangiges Mitglied der Bundesregierung mit einer Unternehmerdelegation nach Belarus. Die 17-köpfige Wirtschaftsdelegation wurde von Torsten Weber (REMONDIS International GmbH), dem Sprecher des Arbeitskreises Belarus im Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV), sowie von OAOEV-Geschäftsführerin Ute Kochlowski-Kadjaia geleitet. Auf dem Programm standen unter anderem Gespräche mit dem belarussischen Wirtschaftsminister Dmitry Krutoj und dem stellvertretenen Außenminister Oleg Krawtschenko. Außerdem nahm die Delegation am 10. Tag der Deutschen Wirtschaft in Belarus teil.
Erstmals seit über 20 Jahren
24.09.2019
Mit Staatssekretär Ulrich Nußbaum reist vom 25. bis 27. September erstmals seit über 20 Jahren wieder ein hochrangiger Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums mit einer Unternehmerdelegation nach Belarus. Die Delegation wird von Torsten Weber (REMONDIS International GmbH), dem Sprecher des Arbeitskreises Belarus im Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV), sowie von OAOEV-Geschäftsführerin Ute Kochlowski-Kadjaia geleitet. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit Wirtschaftsminister Krutoj und Finanzminister Yermalovich.
Führungswechsel an der Spitze der größten Regionalinitiative der deutschen Wirtschaft
23.09.2019
Der 48-jährige Oliver Hermes leitet ab sofort den Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV): Der Vorstandsvorsitzende der Dortmunder Wilo-Gruppe wurde am 23. September in Stuttgart von den Mitgliedern der größten Regionalinitiative der deutschen Wirtschaft in den Vorstand gewählt und unmittelbar danach durch das OAOEV-Präsidium zum Nachfolger von Wolfgang Büchele bestimmt.
OAOEV fordert europäische Antwort auf chinesische Seidenstraßen-Initiative
17.09.2019
Mit einem neuen Positionspapier will der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) die Debatte über die chinesische Seidenstraßen-Initiative Belt & Road (BRI) vorantreiben. Aus Sicht des OAOEV kann die Belt & Road-Initiative, die seit ihrem Start 2013 bereits zu chinesischen Investitionen in Höhe von über 300 Milliarden US-Dollar in rund 60 Ländern beigetragen hat, zu einem wichtigen Entwicklungsimpuls auch für die europäische Wirtschaft werden. Dies werde aber nur gelingen, wenn sich die EU durch aktives Handeln zu einem ebenbürtigen Partner Chinas entwickele. Das sollte zu den Prioritäten der neuen EU-Kommission gehören.
OAOEV fordert europäische Antwort auf chinesische Seidenstraßen-Initiative
17.09.2019
Mit einem neuen Positionspapier will der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) die Debatte über die chinesische Seidenstraßen-Initiative Belt & Road (BRI) vorantreiben. Aus Sicht des OAOEV kann die Belt & Road-Initiative, die seit ihrem Start 2013 bereits zu chinesischen Investitionen in Höhe von über 300 Milliarden US-Dollar in rund 60 Ländern beigetragen hat, zu einem wichtigen Entwicklungsimpuls auch für die europäische Wirtschaft werden. Dies werde aber nur gelingen, wenn sich die EU durch aktives Handeln zu einem ebenbürtigen Partner Chinas entwickele. Das sollte zu den Prioritäten der neuen EU-Kommission gehören.
Deutsch-Russisches Logistikforum in Hamburg
12.09.2019
Im voll besetzten Plenarsaal der Handelskammer Hamburg fand Mitte September ein Deutsch-Russisches Logistikforum unter dem Motto „Neue Handelswege - Digitalisierung - Windparklogistik“ statt. An dem eintägigen Forum nahmen über 90 Teilnehmer und zwei hochrangige russische Delegationen teil. Begrüßt wurden die Teilnehmer durch den Vorsitzenden des Arbeitskreises Osteuropa der Handelskammer Hamburg Mirco Nowak und Professor Peer Witten, Sprecher des OAOEV-Arbeitskreises Logistik.
Veranstaltung von OAOEV mit polnischem Minister Kwieciński in Berlin
11.09.2019
In einer gemeinsamen Veranstaltung von OAOEV und polnischer Botschaft in Berlin unterstrich der polnische Minister Jerzy Kwieciński die Bedeutung der Kohäsionspolitik für die EU und für sein Land. Wie geht es weiter mit dem EU-Kohäsionsfonds? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde, die der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) am 11. September in Zusammenarbeit mit der Botschaft Polens im Haus der Deutschen Wirtschaft mit hochkarätiger Vertretung aus beiden Ländern veranstaltete.
Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland
09.09.2019
Zum Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland sagt der OAOEV-Vorsitzende Wolfgang Büchele: „Der Gefangenenaustausch ist zwar nur ein kleiner, erster Schritt, aber das Signal ist deutlich: Russland und die Ukraine bewegen sich endlich wieder aufeinander zu. Jetzt ist die Zeit für kluge Diplomatie. Es darf nichts unversucht gelassen werden, um nun schnell auch einen nachhaltigen Waffenstillstand zu erreichen und aus diesem Anfang einen echten Neubeginn im Verhältnis von Russland, der Ukraine und der EU zu machen."
Fachveranstaltung in Hamburg
29.08.2019
„Das effektive Liquiditätsmanagement in Fremdwährungen“ war Thema einer Veranstaltung des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins (OAOEV) Ende August in den Räumlichkeiten der Deutschen Bank in Hamburg. Vertreter von Finanzinstituten und Nationalbanken aus Ost- und Südosteuropa lieferten spannende Fachvorträge vor mehr als 50 interessierten Teilnehmern. Zu den „Währungsaspekten und ihren Bestimmungsfaktoren in Ost- und Südosteuropa“ informierten Vertreter der Zentralbanken der Ukraine, Serbiens und Kroatiens.
Exporte nach Osteuropa wachsen im 1. Halbjahr um 2,2 Prozent
23.08.2019
In Zeiten einer sich abschwächenden Weltwirtschaft und wachsender Handelskonflikte erhält die deutsche Wirtschaft wichtige Impulse aus Mittel- und Osteuropa. Nach den vom OAOEV ausgewerteten Zahlen des Statistischen Bundesamtes stiegen die deutschen Exporte in alle 29 Länder Mittel- und Osteuropas von Januar bis Juni 2019 um 2,2 Prozent, während die deutschen Gesamtexporte nur noch um 0,6 Prozent zulegen konnten.

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