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Online-Veranstaltung
26.02.2021
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Zum ersten Mal in seiner fast 70-jährigen Geschichte lud der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 25. Februar Mitglieder, Partner und Gäste aus Politik, Wirtschaft und Diplomatischem Corps zu einem virtuellen Jahresauftakt ein. Erstmals konnte der Ost-Ausschuss dabei als Gastredner den amtierenden Bundespräsidenten begrüßen.
Nachruf
25.02.2021
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft trauert um sein langjähriges Präsidiumsmitglied Heinz-Hermann Thiele, der am 23. Februar im Alter von 79 Jahren überraschend verstorben ist. Heinz-Hermann Thiele war von April 2008 bis zu seinem Ausscheiden im November 2015 Mitglied im Präsidium des Ost-Ausschusses. In dieser Funktion engagierte sich Herr Thiele besonders für die wirtschaftliche, aber auch politische Kooperation mit Russland.
Online-Meeeting mit Vize-Premier Sklyar
24.02.2021
Der regelmäßige Austausch des Ost-Ausschusses mit dem kasachischen Vize-Premierminister Roman Sklyar hat inzwischen bereits Tradition. Beim ersten virtuellen Treffen in diesem Jahr wurden die Unternehmensvertreter über die Ziele und Prioritäten der neuen Regierung in der Wirtschaftspolitik informiert. Gleichzeitig wurden Möglichkeiten für gemeinsame Projekte in den Bereichen Dekarbonisierung, Rohstoffrecycling und Wasserstoffwirtschaft eruiert.
Deutscher Osthandel 2020
19.02.2021
Die Corona-Krise hat 2020 zu deutlichen Einbußen im deutschen Osthandel geführt. Gegen Jahresende zeigte der deutsche Außenhandel mit Mittel- und Osteuropa aber starke Erholungstendenzen. Nach den durch den Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ausgewerteten Zahlen des Statistischen Bundesamts für das Gesamtjahr 2020 ging der deutsche Handel mit den 29 Partnerländern des Ost-Ausschusses um fast 39 Milliarden auf 423 Milliarden Euro zurück (-8,4 Prozent).
Gastbeitrag von Oliver Hermes
16.02.2021
Der OA-Vorsitzender Oliver Hermes äußerte sich in einem Gastbeitrag im Handelsblatt zu Nord Stream 2 und dem grundsätzlichen Widersinn von Wirtschaftssanktionen: Diese schaden in der Regel der eigenen Wirtschaft. Im Fall von Nord Stream 2 würden die Europäer einen Stopp mit einer größeren Umweltbelastung, einer geringeren Versorgungssicherheit und höheren Energiekosten bezahlen. Mit der neuen Regierung Biden in den USA gibt aber es eine Chance, den völkerrechtswidrigen Sanktionsdruck zu überwinden und eine Lösung für die Ukraine zu finden, sollte diese finanzielle Einbußen erleiden.
Aktuelle Investitionsstudie zu Usbekistan erschienen
09.02.2021
Das German Economic Team (GET) Usbekistan hat in Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss, der AHK Zentralasien und dem Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrat die Investitionsstudie „Towards a better investment climate. Proposals from German business in Uzbekistan“ in englischer und russischer Fassung veröffentlicht. Seit 2017 befindet sich Usbekistan in einem dynamischen und ambitionierten Reformprozess.
Deutsch-russische Kooperation im Agrarsektor
27.01.2021
Zwischen Deutschland und Russland besteht eine wegweisende agrarwirtschaftliche Kooperation. Forschung, technologische Innovation und Ausbildung von Nachwuchskräften sichern dabei eine leistungsfähige Agrarwirtschaft und damit einen starken Export sowie Versorgungssicherheit. Zur Vertiefung des Dialogs fand am 20. Januar eine gemeinsame digitale Diskussionsveranstaltung der German Agribusiness Alliance/AG Agrarwirtschaft beim Ost-Ausschuss (GAA) und des Deutsch-Russischen Agrarpolitischen Dialogs statt.
Global Forum for Food and Agriculture (GFFA)
27.01.2021
Wen wundert es: Corona macht auch vor der Internationalen Grünen Woche und dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) 2021 nicht Halt – weder technisch noch inhaltlich. Was noch vor einem Jahr die Hallen auf dem Messegelände unter dem Berliner Funkturm füllte, war als Branchentreff ins Internet verlegt worden, das GFFA fand ebenfalls rein virtuell statt.
Zoran Djindjic Stipendienprogramm
27.01.2021
Die Auswahlgespräche des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Stipendiatengeneration 2021 mit über 1.300 Bewerbern stehen kurz vor dem Abschluss. Nachdem in den letzten Wochen bereits vielversprechende Nachwuchskräfte aus den Ländern Serbien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Nordmazedonien gehört wurden, folgen im Februar die Länder Albanien und Montenegro.
Oliver Hermes zur aktuellen Entwicklung der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen
21.01.2021
Polen hat auch im Corona-Jahr 2020 seinen Ruf als einer der dynamischsten deutschen Auslandsmärkte untermauert. Anlässlich der Auswertung der aktuellen Handelszahlen sowie des Besuches vom polnischen Vize-Premier- und Wirtschaftsministers Jarosław Gowin in Berlin im Haus der Deutschen Wirtschaft äußert sich der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes zur aktuellen Entwicklung der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen.

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