Reuters
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EBRD
Auf der Website der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) wird über den Berlin-Besuch ihres Präsidenten Sir Suma Chakrabarti am 21. Oktober berichtet. Nach Terminen mit Finanzminister Wolfgang Schäuble, dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Stephan Steinlein sowie mit dem Staatssekretär für Zusammenarbeit und Entwicklung Thomas Silberhorn gab es auch ein Treffen Chakrabartis mit dem Ost-Ausschuss Vorsitzenden Wolfgang Büchele, bei dem über die Kooperation zwischen der EBRD und Deutschland gesprochen wurde:
Handelsblatt
Auch im Handelsblatt unterstrich Wolfgang Büchele die Bedenken des Ost-Ausschusses bezüglich weiterer Sanktionen. Während die Regierungschefs der EU dafür plädieren, lehnt die Wirtschaft diesen Weg ab und nennt sie „nicht zielführend“, so der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele. Die zur Zeit geltenden wechselseitigen Sanktionsmaßnahmen schaden den deutschen Wirtschaft und führen zu Verlusten für deutsche Unternehmen:
Berliner Morgenpost
Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Wolfgang Büchele äußerte sich in der Berliner Morgenpost zu der Diskussion um eine eventuelle Ausweitung der Sanktionen gegen Russland angesichts Russlands Vorgehen im Syrien-Konflikt:
Khabar
Am 4. Oktober fand die 18. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs mit Teilnahme des kasachischen Außenministers Erlan Idrisow zum Thema: „Der Energiedialog zwischen der Europäischen Union und Zentralasien – Potenziale ausschöpfen“ in Brüssel statt. Von deutscher Seite nahm Ost-Ausschuss Geschäftsführer Michael Harms an dem Treffen teil. Er betonte dabei die Parallelen zwischen der deutschen und kasachischen Politik bei der Entwicklung der „grünen Wirtschaft“.
Rossiiskaja Gaseta
In einem Interview für die russische Zeitung „Rossiskaja Gaseta“ spricht der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms über deutschen Investitionen in Russland: „Das deutsche Kapital erwartet von Russland faire Marktzugangsbedingungen und klare Regeln für die Lokalisierungspolitik. Die ausländischen Investoren, die über eine starke Produktivkraft verfügen undArbeitsplätze in Russland schaffen, müssen mit den einheimischen gleichgestellt werden.“
Handelsblatt
Laut Handelsblatt wurde der Besuch von Wirtschaftsminister Gabriel mit einer Unternehmerdelegation in Moskau als ein Zeichen der Annäherung zwischen beiden Ländern gewertet. Für die deutsche Seite sei es dabei wichtig gewesen, über die Wiederankurbelung der Handelsbeziehungen offen zu sprechen, die momentan schwierige Zeiten erleben.
Bild
Vertreter des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft sind nach den russischen Parlamentswahlen mit Wirtschaftsminister Gabriel nach Moskau gereist, berichtet Bild. Auf der Agenda des Besuchs standen wichtige Fragen wie die EU-Sanktionen gegen Russland sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.
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