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Interfax-Ukraine

Der Ministerpräsident der Ukraine Wolodymyr Grojsman und der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele haben bei ihrem Treffen in Kiew vereinbart, in Kooperation ein Ukrainisch-Deutsches Wirtschaftsforum zu organisieren. Das Forum ist für die zweite Hälfte dieses Jahres in Berlin geplant. „Wir sind daran interessiert, die Zusammenarbeit mit deutschen Partnern zu vertiefen, unsere bilateralen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen haben eine positive Dynamik erreicht, aber ihr Potenzial wurde noch nicht voll genutzt", äußerte Grojsman und wies darauf hin, dass Deutschland einer der wichtigsten Handelspartner der Ukraine auf dem europäischen Markt sei.

Handelsblatt

Nach Jahren der Rezession soll die Wirtschaft in Russland in diesem Jahr erstmals wieder wachsen. Die Treiber dieses Wachstums werden primär den Investitionen in der Rohstoffbranche zugeschrieben. Trotzdem sitzt die Krise noch immer in den Köpfen der Russen fest, wie eine Studie des Lewada-Instituts zeigt, wonach 80 Prozent der Befragten die Wirtschaft nach wie vor in der Flaute stecken sehen. Der stellvertretende Vorsitzende des Ost-Ausschusses gibt sich jedoch optimistisch und kommentiert: „Eine mehr als zweijährige konjunkturelle Durststrecke steht vor dem Ende, die russische Wirtschaft lässt das Tal der Tränen hinter sich.“

FAZ

Trotz der Halbierung Deutscher Exporte nach Russland seit der russischen Annexion der Krim-Halbinsel, prognostiziert der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine steigende Ausfuhr in das Land. „Insgesamt rechnen wir für 2017 mit einem Anstieg der deutschen Exporte nach Russland von mindestens fünf Prozent“, lautet die Stellungnahme des Verbandes. Hinsichtlich der Sanktion gegen Deutschland positionierte sich der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzender Klaus Schäfer für einen „schrittweisen Abbau entlang der im Minsk-Abkommen vereinbarten Schritte“

BIP-Best in Procurement

Osteuropa hat sich zu einem Hidden Champion entwickelt. „Erstaunlich dabei ist, dass nicht nur große Länder wie Rumänien und Bulgarien wirtschaftlich zulegen, sondern auch die Staaten des Westbalkans“, sagt Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft gegenüber dem BME-Fachmagazin BIP-Best in Procurement.

Ukrinform (russ.)

Die Reformen in der Ukraine beginnen Früchte zu tragen, was sich positiv auf die Entwicklung der deutschen Exporte in die Ukraine auswirkt. Diese Einschätzung von Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms gibt die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform wieder.

Khabar Nachrichtenagentur

Das Interesse an den wirtschaftlichen Beziehungen mit Kasachstan wächst stetig, da der Standort vorteilhafte Bedingungen für Investoren und günstige Handelsrouten bietet. Michael Harms kommentierte dazu gegenüber der kasachischen News-Agentur Khabar:

News-Ria.ru

Reuters

Infolge der Sanktionen und dem Fall des Ölpreises sind die deutschen Exporte in den letzten zwei Jahren sehr stark zurückgegangen. Erstmals nach dreizehn Quartalen gibt es jedoch positive Entwicklungen im Außenhandel mit Russland. Nach Schätzungen des Geschäftsführers des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms sind weitere Exportsteigerungen zu erwarten:
„Die aktuellen Zahlen lassen hoffen, dass der deutsch-russische Handel nach zwei verlustreichen Jahren die Talsohle durchschritten hat. Im kommenden Jahr erwarten wir angesichts der moderaten Belebung der russischen Wirtschaft eine weitere Exportzunahme.“

Handelsblatt

In seinem Gastbeitrag im Handelsblatt fordert der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Wolfgang Büchele, die Aufhebung der Russland-Sanktionen. Laut Büchele trägt nicht nur die russische Wirtschaft den Schaden infolge der Sanktionen, sondern auch die europäischen Länder. „Innerhalb der EU sind, gemessen an ihrer Wirtschaftskraft, am stärksten die baltischen Staaten und Polen betroffen. Auch für die deutsche Wirtschaft sind die Folgen signifikant: Forscher der Universitäten Bremen und Leipzig haben für 2014 und 2015 einen Gesamtrückgang der deutschen Produktion durch die Sanktionen von 13,5 Milliarden Euro ermittelt - das entspricht rechnerisch dem Verlust von 60 000 Arbeitsplätzen.“

Deutsche Welle

Nach der überraschenden Festnahme des russischen Ministers für wirtschaftliche Entwicklung Uljukaew gibt es in Deutschland Sorgen um die weiteren wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland. Der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms kommentierte das Ereignis wie folgt:

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