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Staaten zwischen China und Russland: Warum Wadephul Zentralasien wichtig nimmt

12.02.2026

Der Tagesspiegel

In Berlin kam es zu politischen Gesprächen zwischen Außenminister Johann Wadephul und Vertretern aus allen Zentralasiatischen Staaten sowie dem EU-Sonderbeauftragten für Zentralasien. Im Fokus standen Fragen der Energie- und Rohstoffversorgung, der Klimazusammenarbeit sowie die Eindämmung von Sanktionsumgehungen gegenüber Russland vor dem Hintergrund der geopolitischen Lage zwischen Russland und China.
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft betont, Zentralasien sei ein dynamischer Wirtschaftsraum mit großem Potenzial für Energie-, Rohstoff- und Infrastrukturpartnerschaften, durch die Deutschland seine wirtschaftliche Resilienz stärken und neue Lieferketten aufbauen könne.

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