Der deutsche Handel mit Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien wuchs 2025 um 3,4 Prozent auf 550,4 Milliarden Euro und damit stärker als der Außenhandel insgesamt (2,4 Prozent). Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft bezeichnet die Region daher als „Stabilitätsanker“ und verweist auf hohe Wachstumsraten, Rohstoffe und Fachkräfte; laut Vorsitzender Cathrina Claas-Mühlhäuser ist der Ost-Handel inzwischen größer als der Warenverkehr mit den USA und China zusammen. Einer gemeinsamen Umfrage von Ost-Ausschuss und KPMG zufolge erwarten 63 Prozent der Unternehmen eine steigende Bedeutung der Region, 41 Prozent planen dort kurzfristig Investitionen.
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