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Veranstaltungsreihe „Grüner wird’s nicht“
03.06.2025
Technologisch ist die Erzeugung grünen Stahls entlang der gesamten Lieferkette möglich. Ein in seiner Größenordnung und Technologie einmaliges Projekt entsteht derzeit in Schweden. Mit einer Investitionssumme von 6,5 Mrd. Euro wird dort das weltweit erste großtechnische grüne Stahlwerk gebaut. Der Produktionsbeginn ist für 2026 geplant. Dann sollen mithilfe von grünem Wasserstoff wettbewerbsfähig grünes Eisen und grüner Stahl produziert werden.
Ost-Ausschuss in Nordmazedonien
21.05.2025
Vom 21. bis 23. Mai besuchte eine 20-köpfige Wirtschaftsdelegation des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Nordmazedonien. Zu den Gesprächspartnern gehörten Premierminister Hristijan Mickoski, Außenminister Timcho Mucunski sowie der Vize-Minister für Digitale Transformation Radoslav Nastasijevikj Vardjiski. Die Delegation wurde von Christoph Beeck geleitet. Er ist Mitglied des Vorstandes der ProCredit Bank Deutschland und Sprecher des Arbeitskreises Südosteuropa im Ost-Ausschuss.
Delegationsreise nach Astana
20.05.2025
Vom 19. bis 22. Mai 2025 reisten rund 40 deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer mit dem Ost-Ausschuss in die kasachische Hauptstadt Astana. Neben zahlreichen bilateralen Gesprächen nahm die Delegation an zwei zentralen wirtschaftspolitischen Foren teil. Deutschland ist Kasachstans wichtigster Handelspartner in der EU. Deutsche Firmen wie Linde, Heidelberg Materials, Claas, Horsch, Wika und Zollmann engagieren sich erfolgreich in Projekten wie Solaranlagen, Zementwerken und Maschinenbauanlagen.
Statement zur Präsidentschaftswahl in Rumänien
19.05.2025
„Der Wahlsieg von Nicușor Dan ist eine Bestätigung für den proeuropäischen Kurs Rumäniens. Das ist nicht nur für das Land selbst, sondern auch für die deutsche Wirtschaft und die benachbarte Ukraine enorm wichtig. Rumänien ist eng mit dem europäischen Binnenmarkt verflochten. Für Deutschland ist Rumänien der viertwichtigste Handelspartner unter den 29 Zielländern des Ost-Ausschusses", sagt Christoph Beeck, Sprecher des Arbeitskreises Südosteuropa im Ost-Ausschuss zum Ausgang der Präsidentschaftswahlen in Rumänien.
Deutscher Osthandel im 1. Quartal 2025
15.05.2025
„Der deutsche Handel mit den 29 Staaten Mittel- und Osteuropas entwickelte sich im ersten Quartal 2025 in einem äußerst schwierigen globalen Umfeld positiv. Der Warenaustausch war um 1,3 Prozent höher als im ersten Quartal 2024, wobei die deutschen Ausfuhren dank der kräftigen Exportzuwächse in Polen, Tschechien, der Slowakei und der Ukraine leicht zunahmen. Das Wachstum der Ausfuhren wurde jedoch durch deutliche Einbrüche im Geschäft mit Russland und Belarus sowie mit Ungarn gedämpft, wo sich die Konjunktur schwach entwickelt", sagt Cathrina Claas-Mühlhäuser, die Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft:
Außenwirtschaftskonferenz in Frankfurt
15.05.2025
Wie können deutsche Unternehmen ihre Exporte und Investitionen in Osteuropa und Zentralasien erfolgreich finanzieren und absichern – insbesondere angesichts geopolitischer Unsicherheiten und einer immer stärkeren internationalen Konkurrenz? Diese Frage stand im Zentrum der Außenwirtschaftskonferenz Osteuropa und Zentralasien, die der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der AKA Bank am 15. Mai im Zentrum der Finanzmetropole Frankfurt am Main veranstaltete.
Konferenz von Ost-Ausschuss und UAFP
28.04.2025

Unter dem Titel „Rebuilding Ukraine – Reinforcing Europe: Unlocking Strategic Investment Opportunities“ fand am 25. April 2025 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin eine deutsch-ukrainische Wirtschaftskonferenz statt, die der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der Ukraine Facility Platform (UAFP) organisierte. Rund 100 Interessierte informierten sich über Möglichkeiten der deutsch-ukrainischen Zusammenarbeit in den Branchen Rüstung, Agrarwirtschaft und Energie.

Ost-Ausschuss-Statement zum Koalitionsvertrag
11.04.2025
„Die EU ist nach wie vor der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für deutsche Unternehmen. Dabei kommt den elf EU-Mitgliedern in Mittel- und Südosteuropa eine wichtige Rolle zu. Auf sie allein entfielen im vergangenen Jahr fast 17 Prozent des gesamten deutschen Warenhandels, das waren fast ebenso viel wie mit China und den USA zusammen. Vor diesem Hintergrund ist es ermutigend, dass einige langjährige Forderungen des Ost-Ausschusses Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden haben", sagt Cathrina Claas-Mühlhäuser, Vorsitzende des Ost-Ausschusses zur Rolle Mittel- und Osteuropas im Vertrag.
Kazakhstan Investment Day 2025
02.04.2025
Am 2. April 2025 fand in der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft in Frankfurt der Kazakhstan Investment Day 2025 statt – eine spannende Gelegenheit zur Vertiefung der wirtschaftlichen und industriellen Zusammenarbeit zwischen Kasachstan und Deutschland. Mehr als 180 Teilnehmende aus Wirtschaft, Regierung, Finanzinstitutionen und Branchenverbänden folgten der Einladung des Ost-Ausschusses und weiterer Partnerorganisationen an den Main. Darunter befand sich auch eine hochrangige kasachische Delegation.
Verhandlungen von CDU/CSU und SPD
02.04.2025
Seit dem 13. März arbeiten insgesamt 256 Personen in 16 Fachgruppen an einem Koalitionsvertrag für die kommende Legislaturperiode. Gelingt eine Einigung, soll Friedrich Merz voraussichtlich Anfang Mai von der neuen Koalition aus CDU/CSU und SPD zum Bundeskanzler gewählt werden. Während es insbesondere in Finanz-, Steuer-, Energie- und Migrationsfragen noch erheblichen Gesprächsbedarf gibt, besteht bezüglich der außen- und europapolitischen Ziele der Koalition weitgehende Einigkeit. Wir haben die wichtigsten Aussagen aus den Entwürfen der Arbeitsgruppen zur Ost-Ausschuss-Region zusammengefasst.

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