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Weitere Meldungen

Konferenz zu 20 Jahren EU-Erweiterung
08.05.2024
Am 1. Mai 2024 jährte sich zum 20. Mal die Erweiterung der Europäischen Union um zehn mittelost- und südeuropäische Staaten. Der Beitritt von Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Malta und Zypern war 2004 die mit Abstand größte EU-Erweiterungsrunde. Rund 200 Gäste, darunter Vize-Kanzler Robert Habeck, der slowenische Wirtschaftsstaatssekretär Matevž Frangež und Botschaftsvertreter aller zehn Beitrittsstaaten haben sich auf Einladung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, des BDI und der DIHK am 8. Mai im Haus der Deutschen Wirtschaft zu einer Konferenz getroffen, um Bilanz zu ziehen und auf die Zukunft der EU zu blicken.
Delegationsreise nach Tiflis
07.05.2024
Es sind unruhige Zeiten in Georgien: In der Hauptstadt Tiflis kommt es nahezu täglich zu Demonstrationen gegen ein „Transparenzgesetz“, das Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Geld aus dem Ausland erhalten, zur Kennzeichnung als „ausländische Agenten“ verpflichtet. Anfang Mai reiste der Staatsekretär im BMW Sven Giegold in Begleitung einer kleinen Wirtschaftsdelegation nach Tiflis, die vom Ost-Ausschuss und von der Deutschen Wirtschaftsvereinigung (DWV) in Georgien organisiert worden war. Geleitet wurde die Unternehmerdelegation von Marc-Julian Siewert von der Veridos GmbH.
20 Jahre EU-Erweiterung
07.05.2024
Am 1. Mai 2024 jährte sich der Beitritt von zehn mittelost- und südeuropäischen Staaten zur Europäischen Union (EU) zum 20. Mal. Mit der Aufnahme von Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Malta und Zypern wuchs die EU über Nacht von 15 auf 25 Mitgliedstaaten. In einem Festakt am 8. Mai werden der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA), die Deutsche Industrie und Handelskammer (DIHK) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) dieses 20-jährige Jubiläum der größten Erweiterungsrunde in der Geschichte der EU angemessen würdigen.
20 Jahre EU-Erweiterung
29.04.2024
Am 1. Mai 2024 jährt sich zum 20. Mal die Erweiterung der Europäischen Union um zehn mittelost- und südeuropäische Staaten. Der Beitritt von Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Malta und Zypern war die fünfte und mit Abstand größte EU-Erweiterungsrunde. „Die Erweiterungsrunde von 2004 ist zu einer beispiellosen gemeinsamen Erfolgsgeschichte geworden, sowohl für die Beitrittsländer als auch für Deutschland“, sagt der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Philipp Haußmann. Der Blick auf die großen Vorteile, die die EU-Erweiterung für die deutsche Wirtschaft brachte, sollte Mut machen, den EU-Erweiterungsprozess jetzt entschlossen fortzusetzen.
Ost-Ausschuss Delegationsreise nach Lettland
19.04.2024
Lettland bereit sich auf ein epochales Datum in seiner Geschichte vor: Am 1. Mai 2024 jährt sich der EU-Beitritt des Landes zum 20. Mal. In Riga, der lettischen Hauptstadt und größten Stadt des Baltikums, werden schon die dunkelblauen mit gelben Sternen versehenen Banner an den Gebäuden angebracht. Politisch bedeutete der EU-Beitritt für das Land nichts weniger als die Rückkehr nach Europa. Im Vorfeld der Feierlichkeiten reiste vom 15. bis 16. April eine 15-köpfige Wirtschaftsdelegation des Ost-Ausschusses und der AHK Baltikum nach Riga, um neue Geschäftspotenziale zu entwickeln.
Außenwirtschaftskonferenz Osteuropa von Ost-Ausschuss und AKA Bank
18.04.2024
Zu den größten Herausforderungen im Außenhandel oder bei grenzüberschreitenden Investitionen gehören häufig nicht Entfernungen, Zollhürden oder rechtliche Rahmenbedingungen, sondern die Finanzierung und Absicherung von Projekten. Hier konkurrieren deutsche Unternehmen nicht selten mit internationalen Wettbewerbern, die die Finanzierung häufig selbst mitbringen. Der Finanzierung und Absicherung deutscher Exporte und Investitionen war daher am 18. April eine gut besuchte Außenwirtschaftskonferenz Osteuropa, die der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der AKA Export and Trade Bank in der AKA-Zentrale mitten im Frankfurter Bankenviertel organisierte.
Deutsch-Kasachische Rohstoffkooperation
12.04.2024
Der deutsch-kasachische Handel hat sich in den vergangenen Jahren durchaus positiv entwickelt. Gemessen an den bilateralen Möglichkeiten und den geopolitischen Notwendigkeiten bleibt die Wirtschaftskooperation aber dramatisch hinter den bestehenden Potenzialen zurück. Dies verdeutlichte eine hervorragend besetzte Veranstaltung zur „Deutsch-Kasachischen Rohstoffkooperation“ am 12. April, zu der die kasachische Botschaft, die Technische Universität Bergakademie Freiberg und der Ost-Ausschuss gemeinsam in die Vertretung Sachsens in Berlin eingeladen hatten.
Botschafterdialog Zentralasien und Kaspische Region
12.03.2024
Kritische Rohstoffe in großen Mengen und ein unerschöpfliches Potenzial für Wind-, Wasser- und Sonnenenergie – die fünf Länder Zentralasiens und deren kaspischer Nachbar Aserbaidschan sind ideale Partner der deutschen Wirtschaft für die Klimawende. Dies unterstrichen hochrangige Vertreter aus der Region anlässlich einer Wirtschaftskonferenz am 12. März in Mainz, zu der IHK Rheinhessen, IHK Pfalz, das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium und der Ost-Ausschuss gemeinsam eingeladen hatten.
Wechsel in der Ost-Ausschuss-Führungsspitze
05.03.2024

Das Präsidium des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft hat gestern das langjährige Vorstandsmitglied Philipp Haußmann zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Verbands gewählt. Haußmann, der Vorstandssprecher der Ernst Klett AG ist und seit 2018 dem neunköpfigen Ost-Ausschuss-Vorstand angehört, tritt die Nachfolge von Burkhard Dahmen (SMS Holding GmbH) an. Dieser scheidet planmäßig im März aus seinem Unternehmen aus und verlässt damit auch den Ost-Ausschuss-Vorstand.

Ost-Ausschuss-Delegationsreise
01.03.2024

Die Dynamik Polens ist beeindruckend. Das betrifft nicht bloß die Handelszahlen oder das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den letzten Jahren. Polen ist mittlerweile Deutschlands fünftgrößter Handelspartner. Beim Blick aus dem Fenster der 43. Etage des Varso-Tower, wo die Berater von CMS firmieren, wird einem schlagartig klar, wie sehr sich Warschau, wie sehr sich Polen in den letzten Jahren und Jahrzehnten verändert und weiterentwickelt hat.

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