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07.05.2014

Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner in Bosnien und Herzegowina

Am 7. und 8. Mai 2014 reiste der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Rainer Lindner nach Sarajevo, um sich dort mit Vertretern der Regierung, der Wirtschaft und regionaler Institutionen ein Bild der aktuellen Wirtschaftsbeziehungen mit Bosnien-Herzegowina zu machen. Dies geschah mit Blick auf die anstehenden Parlamentswahlen im Oktober 2014 und vor dem Hintergrund der Proteste gegen die politische Führung vom Februar 2014, die in Tuzla begonnen und Städte wie Sarajevo und Mostar ebenfalls erfasst hatten.

10.04.2014

2. east forum Berlin stößt  Debatte über gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum an / Ukraine und Russland hochrangig vertreten

Mit einem eindringlichen Appell an die verantwortlichen Politiker in Ost und West, alles für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konfliktes zu tun und Schaden von der europäischen Wirtschaft abzuwenden, endete am Donnerstagnachmittag das 2. east forum Berlin. An der zweitägigen Konferenz, die gemeinsam von der UniCredit und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert und vom Land Berlin unterstützt wurde, nahmen am 9. und 10. April rund 300 Unternehmensvertreter und Politiker aus 20 Ländern teil, 16 Botschaften präsentierten sich mit eigenen Ständen. Minister aus zehn Ländern waren beim east forum Berlin vertreten, darunter Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und der moldauische Premierminister Iurie Leanca, die gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit zu Beginn sprachen.

03.04.2014

Russland und die deutsche Wirtschaft

Angesichts der zunehmenden Differenzen zwischen Russland und der Europäischen Union veranstaltete der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 3. April 2014 gemeinsam mit dem Ostinstitut Wismar und der Rechtsanwaltskanzlei Beiten Burkhardt eine Infoveranstaltung mit einem anschließenden Podiumsgespräch. Im Mittelpunkt der Diskussion stand das gegenwärtige politische Verhältnis zwischen Russland und Deutschland und die möglichen wirtschaftlichen Folgen einer weiteren Zuspitzung der Krise in der Ukraine.
01.04.2014

200 Teilnehmer aus 20 Ländern diskutieren über Wege zu einem gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum 

Im 9. und 10. April 2014 findet zum zweiten Mal das east forum Berlin statt. Mit diesem jährlichen Forum schaffen die UniCredit, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Land Berlin in der Bundeshauptstadt eine Plattform, auf der Unternehmer und Politiker aus Ost und West über die drängendsten wirtschaftspolitischen Themen diskutieren. In diesem Jahr steht das Forum deshalb unter dem Eindruck der Ukraine-Krise.

01.04.2014

Herausforderungen einer modernen Rohstoffpartnerschaft

Die deutsch-russischen Rohstoffbeziehungen spielen für die deutsche Wirtschaft eine entscheidende Rolle. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft engagiert sich seit Langem für eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Rohstoffbereich, unter anderem mit dem Arbeitskreis „Rohstoffkooperationen“. Als Kooperationspartner unterstützte der Ost-Ausschuss auch in diesem Jahr die jährlich veranstaltete Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz, die vom 1. bis 3. April 2014 in Dresden tagte.
 
27.03.2014

Herausforderungen im Russland-Geschäft erfolgreich begegnen

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Handel und Investitionen in Russland sind komplex und mitunter unübersichtlich. Daher informiert der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Zusammenarbeit mit renommierten Anwaltskanzleien und Beratungsunternehmen einmal jährlich auf seiner Rechtskonferenz Russland über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recht und Steuern.

07.03.2014

von Petersburger Dialog / Ost-Ausschuss / Deutsch-Russisches Forum und Deutsch-Ukrainisches Forum

Der Petersburger Dialog, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, das Deutsch-Russische Forum und das Deutsch-Ukrainische Forum beobachten die derzeitige Krisensituation in der Ukraine mit der Folge von gefährlichen Spannungen auf der Krim, im ukrainisch-russischen Verhältnis sowie im Verhältnis zwischen Russland und der Europäischen Union mit größter Sorge.

05.03.2014

Wirtschaftssanktionen wegen des Krim-Konflikts könnten Konjunktur nachhaltig beschädigen / Russische Maßnahmen gegen ausländische Investoren verursachen erheblichen Vertrauensverlust

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft warnt vor einer Ausweitung des Krim-Konflikts auf die globale Wirtschaft: „Wir sehen bereits eine große Verunsicherung der Unternehmen und wachsende konjunkturelle Risiken. Wenn jetzt eine Spirale aus gegenseitigen Wirtschaftssanktionen in Gang gesetzt wird, droht die europäische Wirtschaft nachhaltig Schaden zu nehmen“, warnte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes.

03.03.2014

Sonderwirtschaftszonen, Eisenbahninfrastruktur und Hochtechnologie im Fokus deutscher Mittelständler
 

Die Themen Sonderwirtschaftszonen, Eisenbahninfrastruktur und Hochtechnologie haben in den vergangenen Wochen die Arbeit der Kontaktstelle Mittelstand für Russland im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft bestimmt. Das Interesse an Informationen und Kontakten ist sowohl auf der deutschen als auch auf der russischen Seite enorm. So hat sich eine große Unternehmensdelegation aus der russischen Wolga-Region Nizhnij Nowgorod bei ihrem Besuch in Berlin am 19. Februar 2014 begeistert über die Möglichkeiten der Kontaktanbahnung zu deutschen Unternehmen gezeigt.

27.02.2014

2013 stagnierten deutsche Exporte nach Osteuropa/ Hohe sicherheitspolitische und konjunkturelle Risiken durch Lage in der Ukraine/ Ost-Ausschuss für raschen Abbau von Handelshürden

Nach einem Rekordergebnis von 80,5 Milliarden Euro im Jahr 2012, hat sich der deutsche Handel mit Russland im vergangenen Jahr  deutlich auf 76,5 Milliarden Euro abgeschwächt. Dies hat der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft auf Basis jetzt vorliegender Zahlen des Statistischen Bundesamtes berechnet. Sowohl die Importe aus Russland (2013: 40,4 Mrd. Euro), als auch die Exporte nach Russland (2013: 36 Mrd. Euro) sanken um über fünf Prozent. Russland fiel damit in der Rangliste der wichtigsten deutschen Handelspartner in Osteuropa wieder knapp hinter Polen zurück.  

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