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Weitere Meldungen

Statement zum deutschen Osthandel im April 2022
14.06.2022
"Die wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine haben im April 2022 deutliche Spuren im deutschen Handel mit Osteuropa hinterlassen. Tiefe Einbrüche um über 60 Prozent gab es beim deutschen Export nach Russland und Belarus. Die deutschen Lieferungen nach Russland gingen um fast 1,5 Milliarden auf nur noch 829 Millionen Euro zurück. Mit dem Krieg und seinen Folgen entzieht Russland den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen weiter die Basis. Sanktionen, Logistik- und Finanzierungsprobleme und der Rückzug immer mehr deutscher Unternehmen machen sich zunehmend bemerkbar."
Tag der Deutschen Wirtschaft in Kirgisistan
13.06.2022
Nicht zuletzt durch die Invasion Russlands in der Ukraine und den darauf beruhenden Sanktionen gegen Russland und Belarus rücken zentralasiatische Märkte stärker in den Fokus deutscher Unternehmen. Entsprechend groß war mit 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Unternehmensdelegation, die die weite Reise zum 3. Tag der deutschen Wirtschaft in die kirgisische Hauptstadt Bischkek antrat. 
Jahresveranstaltung des Ost-Ausschusses
10.06.2022
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßte am 8. Juni den tschechischen Premierminister Petr Fiala als Gastredner auf seinem traditionellen Jahresempfang, der zum ersten Mal seit drei Jahren wieder physisch stattfand. An der Veranstaltung im Stadtbad Oderberger in Berlin nahmen über 200 Vertreter aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Kammern teil.
Statement zum Westlichen Balkan
10.06.2022
Heute bricht Bundeskanzler Olaf Scholz zu einer zweitägigen Reise in die Länder des Westlichen Balkans (Kosovo, Serbien, Nordmazedonien) auf. Dazu sagt die stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser:„ Die Reise des Bundeskanzlers in die Länder des Westlichen Balkans und nach Bulgarien ist ein wichtiges Zeichen für die Region, gerade in diesem schwierigen außenpolitischen Umfeld. Sie unterstreicht die Bedeutung, die die Bundesregierung den Ländern des Westlichen Balkans beimisst, und ist ein wichtiges Bekenntnis zur europäischen Integration dieser Länder."
 Petr Fiala hält Key Note bei der Jahresveranstaltung
08.06.2022
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßt heute Abend den tschechischen Premierminister Petr Fiala als Gastredner auf seiner Jahresveranstaltung in Berlin, die zum ersten Mal seit drei Jahren wieder physisch stattfindet. Der Regierungschef wird erstmals in der deutschen Öffentlichkeit das Programm der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft vorstellen, die am 1. Juli beginnt.
Arbeitskreis Fachkräftesicherung
07.06.2022
Die Auswirkungen des russischen Krieges gegen die Ukraine auf den Arbeitsmarkt und die bessere Integration von Fachkräften in und aus der Ukraine stehen weiterhin im Fokus des Ost-Ausschuss-Arbeitskreises Fachkräftesicherung. Im Rahmen seiner jüngsten Sitzung am 7. Juni berichteten Mitgliedsunternehmen, Partner und eingeladene Expertinnen und Experten über ihre Erfahrung und Herausforderungen, die der andauernde Krieg für Unternehmen und Politik bedeuten. Vor allem die Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die temporäre Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten wurde vielfach gefordert.
Sitzung des Arbeitskreises Logistik und Verkehrsinfrastruktur
25.05.2022

Der Donaukorridor als Logistikraum stand im Zentrum der Sitzung des Arbeitskreises Logistik und Verkehrsinfrastruktur, die am 24. Mai 2022 im online-Format stattfand. Auf dem Podium diskutierten Vertreter aus der österreichischen und ungarischen Verkehrsbranche unter der Moderation von Felix Zimmermann, Medienbüro am Reichstag, aktuelle Entwicklungen im intermodalen Verkehr in der Region. Geleitet wurde die Sitzung von Prof. Peer Witten, dem Sprecher des Arbeitskreises und Präsidiumsmitglied im Ost-Ausschuss.

Nach der Corona-Pause
13.05.2022
Die geopolitische und wirtschaftliche Lage in der Ost-Ausschuss-Region verändert sich. Nach dem Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine und die damit verbundene Einführung von Sanktionen bereiten viele Unternehmen derzeit ihren Abschied aus Russland vor. Eine Verlagerung von Produktion und Vertrieb nach Kasachstan zählt zu den möglichen Alternativen. Entsprechend groß war das Interesse an der Delegationsreise des Ost-Ausschusses, die vom Ost-Ausschuss-Vorstandsmitglied Manfred Grundke (Knauf AG) und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms geleitet wurde.
Unterstützung für die ukrainische Energiewirtschaft
12.05.2022
Am 12. Mai kamen in Berlin ukrainische, deutsche und europäische Akteure zusammen, um über die aktuelle Situation des ukrainischen Energiesektors, dessen kurzfristige Unterstützung und Optionen für den Unterhalt und die Weiterentwicklung zu diskutieren. Mit Yaroslav Demchenkov, dem Vizeenergieminister der Ukraine, und Patrick Graichen, Energiestaatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, eröffneten Vertreter der ukrainischen und deutschen Regierung die Konferenz.
Statement zum Osthandel
10.05.2022
"Im deutschen Osthandel haben sich im März 2022 die gravierenden wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine bemerkbar gemacht. Der deutsche Handel mit der Ukraine leidet erwartungsgemäß am stärksten unter dem Krieg. Die deutschen Ausfuhren nach Russland brachen im Vergleich zu März 2021 massiv um 58 Prozent ein, der Export nach Belarus sank um knapp die Hälfte. Wirtschaftliches Rückgrat des deutschen Osthandels bleiben die mittelosteuropäischen Nachbarn Polen und Tschechien", sagt die stellvertretende OA-Vorsitzende Cathrina Claas-Mühlhäuser.

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