Prof. Dr. Rainer Lindner, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, wird mit sofortiger Wirkung Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Berlin-Instituts.Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung verfolgt das Ziel, die öffentliche Wahrnehmung der weltweiten demografischen Veränderungen zu verbessern. Die Arbeit des Institutes soll helfen, die Folgen dieses Wandels im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung zu bewältigen.
Kreditvereinbarung hilft deutschem Mittelstand und unterstützt die Modernisierung der russischen Wirtschaft
Der Ost-Aussschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßt die Unterzeichnung eines Rahmenkreditabkommens über 500 Millionen Euro zwischen der russischen Vneshekonombank (VEB) und der KfW-IPEX-Bank zur Absicherung deutscher Exporte in strategische und innovative Bereiche der russischen Wirtschaft. Der Vertrag wurde anlässlich der deutsch-russischen Regierungskonsultationen in München geschlossen.
Deutliche Rückgänge im Handel mit Osteuropa / Deutsch-russische Initiative zur Exportabsicherung
Die Wirtschaftskrise in Russland könnte in den nächsten sechs bis zwölf Monaten überwunden sein. Dies ist die Einschätzung von 78 Prozent der Unternehmen, die sich an der aktuellen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft beteiligt haben.
48 Stipendiaten aus allen Ländern des Westbalkans zu Praktika in Deutschland
Am Mittwoch, den 10. Juni 2009 wird in Berlin das Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan 2009 offiziell eröffnet. Bodo Hombach, Mitglied im Präsidiums des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, und Ingrid-Gabriela Hoven, Ministerialdirektorin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, werden im Rahmen eines Empfangs ab 19 Uhr im Haus der Deutschen Wirtschaft die Stipendiaten des nunmehr sechsten Jahrgangs in Deutschland begrüßen. Ebenfalls anwesend ist Ruzica Djindjic, Vorsitzende der Zoran-Djindijc-Stiftung und Witwe des ehemaligen serbischen Ministerpräsidenten.
Gründung einer gemeinsamen Dialogplattform beschlossen
Im Rahmen des 1. World Grain Forum am 6. Juni 2009 in St. Petersburg vereinbarte Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) mit ihrer russischen Amtskollegin Elena Skrinnik eine strategische Zusammenarbeit für die Agrar- und Ernährungswirtschaft.
Ost-Ausschuss: Einigung beim Thema Energiesicherheit als wichtigstes Ziel
Die Ankündigung der EU-Kommission, sich beim EU-Russland-Gipfel in Chabarowsk am 21.-22. Mai 2009 mit Moskau auf eine Energie-Charta zu einigen, wird von der deutschen Wirtschaft als eines der dringendsten Themen des Gipfels begrüßt. „Die EU tut gut daran, hier einen rechtlich verbindlichen Rahmen für Produzenten-, Transit- und Abnehmerländer zu finden und gemeinsam mit Russland an einer Energie-Charta zu arbeiten“, sagte Klaus Mangold, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft.
Klares Signal für Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen / EU-Programm muss Russland stärker einbeziehen
Als „wichtiges Signal zum Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit den östlichen Anrainerstaaten“ begrüßt Ost-Ausschuss-Vorsitzender Klaus Mangold das Programm „Östliche Partnerschaft“, das die EU auf ihrem Gipfel in Prag am 7. Mai mit sechs Staaten der ehemaligen Sowjetunion beginnen möchte.
Deutsche Wirtschaft erwartet 2009 aber Rückgang der Umsätze / EU darf östliche Nachbarn nicht im Stich lassen
Die deutschen Exporte nach Mittel- und Osteuropa haben im Jahr 2008 über neun Prozent zugelegt und mit 166 Milliarden Euro einen neuen Rekord erzielt. Das Exportwachstum in dieser Region war damit dreimal stärker als das deutsche Exportwachstum insgesamt (+2,6 Prozent). „Osteuropa war 2008 ein entscheidender Wachstumsmotor für die deutsche Wirtschaft“, sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Mangold.
Engere Anbindung an die EU durch Visa-Erleichterungen und Freihandel / Rückfall in Protektionismus ist die falsche Antwort auf die Krise
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ruft die EU und die Länder an ihrem östlichen Rand angesichts der Wirtschaftskrise zu mehr Mut zum gemeinsamen Handeln auf. „Jetzt ist die Zeit, in der das politische Klein-Klein von großen Schritten nach vorne abgelöst werden muss“, sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Prof. Dr. Klaus Mangold in Berlin.
Ertrags- und Effizienzsteigerungen durch nachhaltige und standortangepasste Innovationen sind der Weg, um die steigende Weltbevölkerung zukünftig mit ausreichend Nahrungsmitteln zu versorgen.
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