Mitgliedschaft auf Gegenseitigkeit
Mit einer gegenseitigen Mitgliedschaft stärken der Ost- und Mitteleuropa Verein e.V. (OMV) und der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (Ost-Ausschuss) ihre Kooperation. Der Vorstand des Ost-Ausschusses hatte vor seiner 60-Jahr-Feier am 25.10.2012 den OMV als Mitglied aufgenommen. Der Vorstand des OMV beschloss vor seiner Leitveranstaltung Osteuropa Wirtschaftstag am 13. November in Berlin die Aufnahme des Ost-Ausschusses.
Die deutsche Wirtschaft präsentiert am 16. November ihre Zukunftslösungen
Der Stadt gehört die Zukunft: Im Jahre 2050 werden 86 Prozent der Menschen in den entwickelten Industriestaaten in Städten leben. Die Zahl der Millionenstädte wächst rasant. Allein in Russland kamen in diesem Jahr mit Perm und Krasnojarsk zwei neue Millionenstädte hinzu. Der Ballungsraum Moskau ist bereits heute mit rund 17 Millionen Menschen die größte Metropole Europas und weiteres Wachstum ist geplant.
Pressekonferenz mit Egon Bahr und dem Buchautor Sven Jüngerkes
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft feiert im Oktober seinen 60. Geburtstag. Die älteste Regionalinitiative der deutschen Wirtschaft wurde 1952 von Unternehmern und Wirtschaftsverbänden wie dem BDI mitten im Kalten Krieg gegründet, um wirtschaftliche Brücken über den Eisernen Vorhang zu bauen. In Berlin stellte Ost-Ausschuss-Vorsitzender Eckhard Cordes gemeinsam mit Egon Bahr die erste wissenschaftliche Untersuchung über die Geschichte des Ost-Ausschusses vor.
Junge Führungskräfte aus Deutschland und Russland im intensiven Meinungsaustausch
Vom 08. bis 14. Oktober 2012 treffen sich 32 junge Führungskräfte aus Deutschland und Russland zu den 5. Deutsch-Russischen Gesprächen Baden-Baden. Das jährlich stattfindende Intensivseminar im Palais Biron wird vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung und der BMW Stiftung Herbert Quandt veranstaltet. Das Programm der sechs Seminartage steht unter der spannenden Leitfrage „So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig?“. Die Teilnehmer tauschen sich darüber aus, in welchem Verhältnis Staat, Wirtschaft und Bürger stehen sollten.
Bilaterales Handelsvolumen wächst im ersten Halbjahr 2012 um 15% / Ost-Ausschuss-Länder kompensieren schwächelnden EU-Markt
Im Osteuropa-Handel zeichnet sich 2012 eine Wachablösung ab: Der langjährige Boom im deutschen Handel mit Polen geht zu Ende, dagegen eilt der deutsch-russische Handel von Rekord zu Rekord. Im ersten Halbjahr 2012 sanken die deutschen Exporte nach Polen um fast drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig legten die deutschen Ausfuhren nach Russland noch einmal um 15 Prozent zu. Mit einem bilateralen Handelsvolumen von 39,7 Milliarden Euro, darunter deutsche Exporte im Wert von 18,16 Milliarden Euro, löste Russland den Nachbarn Polen (37,5 Milliarden Euro) als wichtigsten deutschen Handelspartner in Osteuropa ab.
Gemeinsamer Appell neun führender europäischer Wirtschaftsverbände
Ab dem 27. Juli 2012 haben die Bewohner des Kaliningrader Gebiets und der benachbarten polnischen Woiwodschaften die Möglichkeit, die Grenze zwischen Polen und Russland ohne Visumspflicht zu überqueren. Führende europäische Wirtschaftsverbände aus neun verschiedenen Ländern nehmen diesen positiven Präzedenzfall im kleinen Grenzverkehr zum Anlass, der Diskussion um den generellen Sinn der bestehenden Visapflicht neuen Antrieb zu geben und eine umfassende Visaliberalisierung mit den Nachbarstaaten der Europäischen Union zu fordern.
Common Position of nine leading European Business Associations
As of July 27th, the residents of the Kaliningrad district and its neighboring Polish voivodeships will have the possibility to cross the border between Poland and Russia without any visa requirements. Leading European business associations from nine different countries have taken this opportunity in order to give a fresh impetus to the discussion on visa requirements and ask for large scale liberalization with European neighboring countries as a whole.
Ost-Ausschuss koordiniert Beteiligung der Wirtschaft / Business-Lunch auf dem St. Petersburg International Economic Forum
Am Mittwoch, den 20. Juni, wurde in Moskau in Anwesenheit des russischen Kulturministers Wladimir Medinski und der deutschen Staatsministerin Cornelia Piper das Deutschlandjahr in Russland eröffnet. Es steht unter dem Motto „Deutschland und Russland – Gemeinsam die Zukunft gestalten“. Die Projektleitung des Deutschlandjahres liegt beim Goethe-Institut, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft organisiert als stellvertretender Projektleiter die Beteiligung der Wirtschaft.
Intensivierung der deutsch-montenegrinischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit
Am 31. Mai 2012 fand in Przno an der montenegrinischen Küste erstmals ein montenegrinisch-deutsches Wirtschaftsforum statt. Aus Deutschland reisten 40 Vertreter von Unternehmen, Verbänden und der Politik an. Die Initiative für das Wirtschaftsforum ging von der montenegrinischen Regierung und der montenegrinischen Handelskammer aus. Von deutscher Seite beteiligte sich Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft zusammen mit der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Serbien und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologiean der Organisation.
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