Pressemitteilungen

  • 26. Juni 2017

    Eröffnung des diesjährigen Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan am 28. Juni in Berlin/ Programm von Ost-Ausschuss und BMZ geht in die 14. Runde/ Beitrag zu Ausbildung und regionaler Kooperation in Südosteuropa

    Im Rahmen des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans werden über 60 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus sieben Ländern Südosteuropas ab Anfang Juli mehrmonatige Praktika in deutschen Unternehmen absolvieren.

  • 16. Juni 2017

    Der Stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Schäfer zu den Plänen für neue US-Sanktionen gegen Russland

    "Die Sanktionspläne des US-Senats sind zutiefst alarmierend und prinzipiell eine Bedrohung für die europäische und deutsche Wirtschaft. Hier wird „Amerika first“ in einer ganz neuen Dimension praktiziert, um US-Anbietern internationale Märkte zu öffnen, auf Kosten europäischer Arbeitsplätze. Eine exterritoriale Anwendung von Wirtschaftssanktionen halten wir generell für falsch.

  • 13. Juni 2017

    Rumänien zählt zu den wachstumsstärksten EU-Ländern/ Deutsch-rumänischer Handel wächst zweistellig/ 7.500 deutsche Unternehmen vor Ort

    Am 14. und 15. Juni hält sich eine Delegation des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft zu hochrangigen Gesprächen in der rumänischen Hauptstadt Bukarest auf. Die 15-köpfige Delegation wird durch den Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Büchele und Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms geleitet. Vertreten sind große und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, IT, Medizin, Handel und Finanzdienstleistungen. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit Staatspräsident Klaus Johannis, Premierminister Sorin Grindeanu und mit dem Minister für Wirtschaft, Handel und Unternehmertum Alexandru Petrescu.

  • 12. Juni 2017

    Schwerpunktthema Südosteuropa

    Der Ost-Ausschuss beschäftigt sich unter anderem im Rahmen seines Arbeitskreises Südosteuropa intensiv mit der Region, die im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe der Ost-Ausschuss Informationen steht. Ende Mai reiste Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms an der Spitze einer Wirtschaftsdelegation nach Serbien und in den Kosovo. Einen Reisebericht finden Sie aktuellen Heft. Dass wirtschaftliche Zusammenarbeit trotz politischer Spannungen möglich ist, beweisen die Wirtschaftskammern beider Länder, mit deren Vertretern wir über deren Kooperation gesprochen haben. Wir berichten außerdem über die jüngste Bosnisch-Herzegowinisch-Deutsche Wirtschaftskonferenz in Berlin, die Marktentwicklung in Bulgarien und das Zoran Djindjic Stipendienprogramm für den Westbalkan, das der Ost-Ausschuss dieses Jahr bereits zum 14. Mal organisiert.

  • 9. Juni 2017

    Büchele: Gute Nachricht für wirtschaftliche Zusammenarbeit/ Im Vorjahr 1,4 Millionen ukrainische Visaanträge

    Ab dem 11. Juni dürfen ukrainische Staatsbürger, die im Besitz eines biometrischen Passes sind, ohne Visum in die EU einreisen. „Dies ist ein historischer Schritt, nicht nur für die Ukraine, sondern für die Reisefreiheit in Europa insgesamt“, kommentierte dies der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele. Zwar werde es noch eine Weile dauern, bis alle 45 Millionen Ukrainer mit den entsprechenden Pässen ausgestattet seien. „Perspektivisch spart dies Bürokratiekosten in zweistelliger Millionenhöhe, erleichtert wirtschaftliche und gesellschaftliche Kontakte und bringt die Ukraine damit auch mental näher an die EU“, betonte Büchele. Die Abschaffung der Visa-Pflicht sei Belohnung für einen harten Reformprozess in der Ukraine.

  • 1. Juni 2017

    Kooperation zwischen dem Ost-Ausschuss und dem Russischen Unternehmerverband RSPP/ Deutsches Know-how zur Modernisierung der russischen Wirtschaft/ Diskussionsrunden zum Thema Smart Factoring und B20 auf dem SPIEF

    Im Rahmen des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg (SPIEF) starten der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und der russische Industrieverband RSPP eine Digitalisierungsinitiative für russische Unternehmen und Institutionen. Über eine gemeinsame Plattform sollen der Austausch von Know-how organisiert und Kooperationen zwischen deutschen und russischen Unternehmen und Institutionen gefördert werden. Unter anderem ist der Aufbau eines Demonstrationszentrums der deutschen Wirtschaft für Digitalisierungslösungen in Russland vorgesehen. Unterschrieben wird die Vereinbarung am 1. Juni auf dem SPIEF durch Roland Busch, Mitglied des Ost-Ausschuss-Vorstands und Vorstandsmitglied der Siemens AG, sowie Alexander Shokhin, Präsident des RSPP.

  • 30. Mai 2017

    1. Sitzung des Deutsch-Belarussischen Unternehmerrats mit Außenminister Makej/ Deutsche Exporte nach Belarus legen deutlich zu

    Im Rahmen einer Delegation des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft reisen vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 rund 25 Vertreter vorwiegend mittelständischer Unternehmen zu hochrangigen Gesprächen in die belarussische Hauptstadt Minsk. Geleitet wird die Wirtschaftsdelegation von Egbert Tölle, Sprecher des Länderkreises Belarus im Ost-Ausschuss und Vorstandsmitglied der Remondis Gruppe. „Die nur eine Flugstunde von Deutschland entfernte Republik Belarus hat hervorragende Potenziale für Industrie und Handel. Sie ist zudem eine Schnittstelle internationaler Warenströme zwischen Asien und Europa. Das starke Interesse an der Reise bestätigt die Attraktivität des Standortes“, so Tölle.

  • 24. Mai 2017

    Osteuropa gewinnt als Absatzmarkt wieder an Gewicht/ Kräftige Belebung im Russland-Handel trotz Sanktionen/ Solide Nachfrage in Südosteuropa und der Ukraine

    Der deutsche Handel mit Osteuropa ist mit viel Schwung ins Jahr 2017 gestartet. Dies zeigen die vom Ost-Ausschuss ausgewerteten Zahlen des Statistischen Bundesamts. Im ersten Quartal 2017 stiegen die Ausfuhren in die 21 vom Ost-Ausschuss betreuten Länder gegenüber dem Vorjahr um knapp 20 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro. Sie wuchsen damit erneut deutlich stärker als der deutsche Export insgesamt (8,5 Prozent). Noch kräftiger kletterte der deutsche Import aus der Region: Er legte um 27,6 Prozent auf 16,6 Milliarden Euro zu.

  • 12. Mai 2017

    Treffen am 15./16. Mai mit Vize-Premier Schuwalow und Wirtschaftsminister Oreschkin/ Pilotvereinbarung zur deutsch-russischen Mittelstandsförderung/ Deutsch-russischer Handel legt sprunghaft zu

    Am 15. und 16. Mai 2017 reist der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele zusammen mit Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms zu hochrangigen Treffen nach Moskau. Auf dem Programm stehen unter anderem Begegnungen mit dem Ersten Vize-Premierminister Igor Schuwalow, dem Minister für wirtschaftliche Entwicklung Maxim Oreschkin sowie mit Repräsentanten deutscher Unternehmen in Russland. Schwerpunkte der Gespräche sind die Themen Lokalisierung und Mittelstandsförderung

  • 28. April 2017

    Der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Schäfer zur Russland-Reise der Bundeskanzlerin

    Klaus Schäfer (CEO Uniper SE), Stellvertretender Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und Sprecher des Arbeitskreises Russland im Ost-Ausschuss, zum Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Russland am 2. Mai.

  • 5. April 2017

    Unternehmen können bis Anfang Juni Praktikumsplätze zur Verfügung stellen

    Zum vierten Mal schreiben der Ost-Ausschuss und die Industrie- und Handelskammer der Ukraine Stipendien im Rahmen des Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Ukraine aus. Am 1. April 2017 begann die Akquisephase bei deutschen Unternehmen und in der Ukraine für den vierten Jahrgang, dessen Praktika im Februar 2018 starten. An rund 20 ukrainischen Universitäten und unterschiedlichsten Fachbereichen wird das Programm bis Anfang Juni vorgestellt. Begleitet werden diese Aktivitäten durch eine starke Präsenz im Social web, um eine zielgruppengerechte Ansprache zu gewährleisten.

  • 3. April 2017

    Schwerpunktthemen east forum und Eurasische Wirtschaftsunion

    Anfang April ist die neue Ausgabe der Ost-Ausschuss-Informationen erschienen. Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe ist das east forum Berlin, das sich seit nunmehr fünf Jahren für einen gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok einsetzt. Welche Wohlstandsgewinne solch ein gemeinsamer Wirtschaftsraum bringen könnte, erläutert Professor Gabriel Felbermayr vom ifo-Institut im Interview. Sie erfahren, welchen Nutzen die eurasische Integration für ein Land wie Kasachstan hat, und finden einen Rückblick auf fünf Jahre east forum. Außerdem berichten wir in dieser Ausgabe über die Entwicklung des deutschen Außenhandels mit Osteuropa im Jahr 2016 und stellen Ihnen die Ergebnisse der diesjährigen Geschäftsklima-Umfrage Russland vor, die der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der AHK Russland zu Jahresbeginn durchführte.

  • 31. März 2017

    Internationale Konferenz unterstreicht Willen zur Zusammenarbeit in einem gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok

    Unter dem Motto „The future of European and Eurasian partnership: Rebuilding trust. Defining drivers. Overcoming barriers” bietet das 5. east forum Berlin am 6. April 2017 wieder über 300 internationalen Teilnehmern aus Wirtschaft und Politik eine Plattform zum Dialog über einen gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok. Angesichts zunehmender protektionistischer Tendenzen in der Weltwirtschaft, ausgelöst durch den Brexit und die neue US-Administration, will die Konferenz ein klares Zeichen für internationale Zusammenarbeit und offene Märkte setzen.

  • 20. März 2017

    Treffen mit Staatspräsident Poroschenko und Premierminister Grojsman/ Deutsches Interesse an Handel und Investitionen nimmt wieder zu/ Neues Ukraine-Update des Ost-Ausschusses mit den wichtigsten Kennzahlen

    Am heutigen Montag reist eine elfköpfige Unternehmerdelegation unter Leitung des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Wolfgang Büchele und des Ost-Ausschuss-Geschäftsführers Michael Harms zu Wirtschaftsgesprächen nach Kiew. Am 21. März stehen unter anderem Termine bei Premierminister Wolodymyr Grojsman und bei Staatspräsident Petro Poroschenko auf dem Programm. Beteiligt sind Vertreter großer und mittelständischer Unternehmen der Branchen Chemie, Maschinenbau, Handel und IT.

  • 3. März 2017

    Neustart des Gremiums nach Aussetzung der EU-Sanktionen/ Treffen mit Außenminister Makej in Minsk

    Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Republik Belarus sollen nach der Aussetzung der EU-Sanktionen im Jahre 2016 wieder intensiviert werden. Das ist das Ziel des deutsch-belarussischen Unternehmerrates, der auf Initiative des Ost-Ausschusses seine Arbeit wieder aufgenommen hat. Der belarussische Außenminister Vladimir Makej begrüßte bei einem Treffen in Minsk die Initiative.

  • 2. März 2017

    Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende löst Herbert Demel ab

    Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele wurde am 1. März als neuer CEO der Stuttgarter M+W Group vorgestellt. Die M+W Group ist als weltweit agierendes High-tech-Unternehmen unter anderem auf die Herstellung von Geräten und Produktionsanlagen im Bereich der Reinraumtechnologie spezialisiert. Das Unternehmen erreichte 2015 mit 6.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von rund drei Milliarden Euro und ist in rund 30 Ländern aktiv. Wolfgang Büchele wird als CEO auch für die Region Deutschland und Osteuropa zuständig sein. Zuvor war der promovierte Chemiker von 2014 bis Ende 2016 CEO des Anlagenbauers Linde AG.

  • 1. März 2017

    2016 stärkster Exportanstieg seit vier Jahren/ Wachsende Nachfrage aus Südosteuropa und der Ukraine/ Exporte nach Russland stabilisieren sich

    Trendwende geschafft: Erstmals seit vier Jahren stiegen die deutschen Ausfuhren nach Osteuropa wieder deutlich stärker an, als der deutsche Export insgesamt. Während das Statistische Bundesamt für das Gesamtjahr 2016 ein deutsches Exportwachstum von rund einem Prozent vermeldete, kletterten die deutschen Lieferungen in die 21 vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft betreuten Länder um fast vier Prozent auf 53,9 Milliarden Euro. Das sind zwei Milliarden Euro mehr als 2015. Die Importe aus der Region sanken hingegen um 1,5 Milliarden auf 55,2 Milliarden Euro (minus 2,6 Prozent). „Entscheidend für den Aufschwung der deutschen Ost-Exporte sind zwei Faktoren: Die Nachfrage aus Südosteuropa ist ungebrochen stark und Russland findet langsam den Weg aus der tiefen Wirtschaftskrise“, sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele.

  • 24. Februar 2017

    Zwei Drittel der Unternehmen erwartet positive Entwicklung/ Umsätze, Exporte und Investitionen legen wieder zu/ Geschäftsklima-Umfrage Russland 2017

    Nach zwei Rezessionsjahren in Folge kommt die russische Wirtschaft 2017 langsam aus der Krise: Das unternehmerische Umfeld und die Geschäftserwartungen der deutschen Unternehmen im Russland-Geschäft haben sich trotz der gegenseitigen Wirtschaftssanktionen zuletzt spürbar verbessert. Dies ist das wichtigste Ergebnis der gemeinsamen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK), die der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Schäfer, der DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier und der Vorstandsvorsitzende der AHK Matthias Schepp heute in Berlin vorstellten. An der Umfrage haben sich 190 Unternehmen beteiligt, die in Russland insgesamt 122.000 Mitarbeiter beschäftigen und rund 29 Milliarden Euro umsetzen.

  • 14. Februar 2017

    Schwerpunkt Ukraine und Belarus

    Die neue Ausgabe der Ost-Ausschuss Informationen mit einem Schwerpunkt zur Ukraine und Belarus ist da. Wir haben mit Alexander Markus, dem Vorstandsvorsitzenden der neu gegründeten Deutsch-Ukrainischen AHK, über die aktuellen Entwicklungen im Land gesprochen. Außerdem lesen Sie über den Start der dritten Runde des Stipendienprogramms Ukraine und erhalten Informationen zur aktuellen rechtlichen Entwicklung im Land. Zudem erfahren Sie, welche Herausforderungen die deutsche Beratergruppe Belarus für das Land 2017 sieht, und Projektleiterin Jelena Granovskaja zieht eine Bilanz des Partnerschaftsprojekts Belarus, das der Ost-Ausschuss seit 2011 durchführt.

  • 18. Januar 2017

    Vertreter aus der Ukraine und Kasachstan diskutieren über nachhaltige Landwirtschaft/ Bilaterale Gespräche mit den Agrarministern aus Moldau und Usbekistan/ Bedauern über erneutes Fernbleiben Russlands von der Grünen Woche

    Vom 19. bis 21. Januar 2017 treffen sich in Berlin rund 60 Landwirtschaftsminister und mehr als 1.000 Agrarexperten und Wirtschaftsvertreter zum 9. Global Forum for Food and Agriculture (GFFA), der zentralen agrarpolitischen Auftaktveranstaltung der Internationalen Grünen Woche. Das GFFA diskutiert in diesem Jahr das Schwerpunktthema „Landwirtschaft und Wasser – Schlüssel zur Welternährung“.