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Die Börsen-Zeitung berichtet über die wirtschaftliche Situation in Russland und erwähnt dabei auch eine Einschätzung des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes:
„Für die deutsche Exportwirtschaft war der Handel mit Russland 2014 alles andere als erfreulich. Genaue Zahlen liegen zwar noch nicht vor; Ökonomen rechnen allerdings mit einem Minus von rund 20 %. Das wäre ein Ausfuhrvolumen von gut 7 Mrd. Euro, das im vergangenen Jahr verloren wurde.
Die Börsen-Zeitung schreibt über die Finanzmittel, die die EU der Ukraine zugesagt hat, und zitiert in diesem Zusammenhang eine diesbezügliche Einschätzung des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnte unterdessen vor dem Aufbau von neuen Handelshürden. Der Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes wies im Gespräch mit Jazenjuk auf Irritationen über „einige jüngste Schritte Ihrer Regierung" hin, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Genannt wurden höhere Importzölle, die den Zugang von deutschen Investitionsgütern erschwerten.
Die Welt berichtet über die Zusammenkunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Jazenjuk und erwähnt auch das Treffen mit dem Ost-Ausschuss: „Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnte die Ukraine vor dem Aufbau von neuen Handelshürden. Der Ausschussvorsitzende Eckhard Cordes sprach bei einem Wirtschaftsgespräch mit Jazenjuk von Irritationen über „einige, jüngste Schritte Ihrer Regierung". Genannt wurden etwa höhere Importzölle, die die im Lande tätigen Firmen belasteten.
Das Handelsblatt berichtet über das Treffen und zitiert dabei den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Cordes sprach von einem "riesigen" wirtschaftliche Potenzial des Landes, das größer sei als das der meisten EU-Länder. Die Möglichkeiten in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen würden derzeit nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft.
n-tv erwähnt das Treffen des Ost-Ausschusses mit dem ukrainischen Premierminister Arsenij Jazenjuk auf seiner Website. Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Cordes wird ausführlich zitiert, u.a. mit folgenden Aussagen:
„Die Sanktionen gegen Russland würden zwar von der deutschen Wirtschaft umgesetzt. "Letztendlich sollte aber gerade auch im Interesse der wirtschaftlichen Entwicklung der Ukraine der Ausstieg aus den Sanktionen angegangen werden", sagte Cordes. Er verwies auf die enge wirtschaftliche Verflechtung der beiden ehemaligen Sowjetstaaten.
Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes äußert sich in einem Interview mit dem Deutschlandfunk zu den Auswirkungen der Sanktionen:
 
„Für die Wirtschaftskrise in Russland ist nach Ansicht von Cordes eine "hochkomplizierte Gemengelage" verantwortlich - und nicht primär die Wirtschaftssanktionen. Durch den starken Verfall der Ölpreise sei der Rubelkurs ins Trudeln geraten, sagte Cordes im Deutschlandfunk. Zudem mangele es an Vertrauen in die Leistungskraft der russischen Wirtschaft.
Die Stuttgarter Zeitung zitiert den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Die Exporteure haben bisher schon mit einem Einbruch der Ausfuhren um 20 Prozent gerechnet; nach Einschätzung des Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Wirtschaft, Eckhard Cordes, könnte es jetzt noch schlimmer kommen.“
 
Stuttgarter Zeitung, 18.12.2014, S.11
Das Interview des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes wurde auch von internationalen Medien aufgegriffen, unter anderem von „The New York Times“:
 
“A destabilization of Russia is in nobody’s interest,” said Eckhard Cordes, chairman of the Committee on Eastern European Economic Relations, a group traditionally pro-business with the Kremlin.
Ost-Ausschuss Geschäftsführer Rainer Lindner kommentiert die jüngste Entwicklung der russischen Wirtschaft in einem Interview mit dem rbb:
„Wir beobachten einen Rückgang des Handels um 20 Prozent, Waren im Wert von bis zu 8 Milliarden Euro konnten nicht nach Russland exportiert werden. Der Anteil Russlands an Deutschlands Außenhandel ist zwar gering, gleichwohl ist Russland ein großer Markt für unsere Maschinenbaubranche. Unsere Partnerschaft der Hochtechnologie ist in Gefahr"
 
Inforadio RBB, 17.12.2014
 
„Wir wären mitbetroffen“
In einem Interview mit dem Handelsblatt äußert sich der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes zu den Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland und weist auf die Folgen für das Exportgeschäft deutscher Unternehmen hin:

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