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Nach dem Wahlsieg von Peter Magyar setzen deutsche Unternehmen in Ungarn auf mehr Rechtsstaatlichkeit und verlässlichere Rahmenbedingungen. Sondersteuern dürften angesichts der Haushaltslage jedoch vorerst bestehen bleiben.Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft sieht im politischen Kurswechsel die Chance auf einen Bruch mit der zuvor von Marktverzerrungen und Korruption geprägten Wirtschaftspolitik - eine zentrale Voraussetzung für neue Investitionen.
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