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Der Wahlsieg von Péter Magyar weckt in Ungarn die Hoffnung, dass die bislang eingefrorenen EU‑Milliarden bald freigegeben werden. Deutsche Unternehmen erwarten mehr Berechenbarkeit und faire Marktbedingungen. Besonders deutlich äußert sich der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft: Dessen Vizechef Philipp Haußmann sieht im Machtwechsel die Chance auf eine Abkehr von einer Politik, die zuvor von stagnierendem Wachstum, Nepotismus und Binnenmarktverstößen geprägt gewesen sei und damit eine zentrale Voraussetzung für neue ausländische Investitionen.
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