Chinas Belt and Road Initiative (BRI) ist in aller Munde. Von chinesischen Infrastruktur-Investitionen in Billionen-Höhe ist die Rede und von 60 bis 80 beteiligten Ländern, in denen diese Investitionen stattfinden sollen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den oft als „transit“-Ländern bezeichneten Staaten Zentralasiens und Osteuropas zu. Die Prämisse klingt vielversprechend: Neue Zugverbindungen zwischen China und der EU sollen zur Entwicklung dieser Länder beitragen und so den eurasischen Kontinent enger miteinander verbinden. Doch die Interessenslagen sind ebenso komplex und vielschichtig, wie die Chancen und Herausforderungen auf dem Weg von Xi‘an nach Duisburg oder Hamburg.
Welche Bedeutung kommt dem boomenden Schienenverkehr im Handel zwischen Ost und West wirklich zu? Welche Wachstumsperspektiven bringt die BRI den Märkten der Region? Und welche Geschäftschancen ergeben sich daraus für deutsche Unternehmen?
Diskutieren Sie mit im Rahmen des kombinierten Lunches zu den aktuellen Ausgaben von ChinaContact und OstContact!
Wann?: 19. Juli, 12:30 – 14:00 Uhr
Wo?: Hotel Le Méridien Stuttgart, Willy-Brandt-Str. 30, 70173 Stuttgart
Mehr Informationen und Anmeldung unter events@owc.de
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