Péter Magyar stellt nach seinem Wahlsieg ein Kabinett aus internationalen Topmanagern zusammen, um Ungarn politisch und wirtschaftlich neu auszurichten. Sein Ziel ist ein klarer Bruch mit der Ära Orbán: Korruptionsbekämpfung, institutionelle Reformen und eine konstruktivere Rolle in der EU. Zugleich will er Ungarns angeschlagenen Ruf reparieren und die Wirtschaft wiederbeleben.Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft verbindet mit der neuen Regierung die Erwartung einer „wirtschaftspolitischen Neuausrichtung“. Philipp Haußmann sieht darin eine entscheidende Voraussetzung, um Ungarn wieder attraktiver für ausländische Investoren zu machen.
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