Der Warenhandel deutscher Unternehmen mit Mittel , Ost- und Südosteuropa sowie Zentralasien ist im ersten Quartal kräftig gestiegen und liegt mit 141 Milliarden Euro deutlich über dem gesamten Austausch mit den USA und China. Laut dem Ost Ausschuss der Deutschen Wirtschaft treiben vor allem Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien das Wachstum, während die Ukraine wegen starker Vorjahreswerte rückläufig ist. OA Vize Philipp Haußmann betont, dass ohne Osteuropa die deutsche Außenhandelsbilanz klar schwächer ausfallen würde und verweist auf die Bedeutung verlässlicher wirtschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen, die insbesondere Polen und Tschechien zu starken Absatzmärkten machen.
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