In dem Artikel des Handelsblattes geht es um den Bedeutungsverlust des russischen Marktes für die deutsche Wirtschaft im Zuge der Ukraine-Krise und der gegenseitigen Sanktionen. Dabei wird auf eine Prognose des Ost-Ausschusses verwiesen, wonach die Exporte nach Russland im Gesamtjahr 2015 auf 20 Milliarden Euro zurückgehen könnten. Auch hier findet die kritische Haltung des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Cordes Erwähnung, ebenso wie jene von anderen prominenten Personen. So wird auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) mit der Einschätzung wiedergegeben, dass Sanktionen kein Selbstzweck seien.
Handelsblatt, S.6
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