Auch Stefan Kuzmany kritisiert in einem Kommentar auf Spiegel-Online das Fehlen von Präsident Putin auf dem G7-Gipfel. So sei die Entscheidung „den roten Teppich“ für den eigentlich „wichtigsten Gast“ nicht auszurollen, ein „mächtiger Fehler“. Es würde zwar derzeit leicht fallen, „all jene verächtlich“ zu machen, die Kritik daran übten, dass Putin nicht eingeladen worden sei, darunter die Altkanzler Helmut Schmidt und Gerhard Schröder sowie den Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Eckhard Cordes. Entscheidend sei jedoch die Tatsache, dass „ohne Russland kaum ein Problem auf diesem Globus zu lösen sei. Letztendlich werde mit der Nichteinladung die Möglichkeit vergeben „Putin vereint zur Vernunft“ zu bringen.
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