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Cordes: Sanktionen gegen Russland bedrohen Wirtschaft in ganz Osteuropa

16.06.2015
Ria Novosti greift Statements des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Eckhard Cordes zur Ukraine-Krise sowie in der Frage der Russland-Sanktionen auf. Cordes unterstreicht darin die Notwendigkeit eines Festhaltens am Minsker Abkommen und wird mit den Worten zitiert, dass „ohne Beendigung des Blutvergießens, friedliche Lösung des Konfliktes in der Ostukraine und Aufhebung der Sanktionen die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und der EU ernsthaft und nachhaltig geschädigt“ würden und dies mit „negativen wirtschaftlichen Folgen für ganz Osteuropa“ einherginge. In dem Artikel wird auf die bevorstehende Teilnahme von Cordes und dem Geschäftsführer des Ost-Ausschusses Rainer Lindner am bevorstehenden Wirtschaftsforum in St. Petersburg eingegangen. Diese diene aus Sicht Cordes‘ dazu, Gespräche über die neugegründete Eurasische Wirtschaftsunion zu führen. Seiner Auffassung nach sollte in diesem Zusammenhang die Europäische Kommission mit der Kommission der Eurasischen Wirtschaftsunion in Verhandlungen eintreten, um die Verwirklichung der von Kanzlerin Angela Merkel unterstützten Idee eines gesamteuropäischen Wirtschaftsraums in Angriff zu nehmen.
 
http://ria.ru/economy/20150616/1071763340.html
 

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