Anlässlich des Besuchs des kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew in Deutschland berieten Vertreter aus Politik und Wirtschaft über eine Vertiefung der Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Rohstoffe, Industrie, Transport und Logistik. Beim Deutsch-Kasachischen Wirtschaftsforum, das vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit weiteren Partnern veranstaltet wurde, wurden 37 bilaterale Projekte mit einem Gesamtvolumen von 1,8 Milliarden Euro unterzeichnet. Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms hob Kasachstans Potenzial für deutsche Technologieanbieter sowie den Beitrag des Landes zur Diversifizierung der europäischen Energie- und Rohstoffversorgung hervor. Der bilaterale Handel erreichte 2025 ein Volumen von rund acht Milliarden Euro, zudem sind etwa 450 deutsche Unternehmen in Kasachstan aktiv.
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