Ost-Ausschuss: Wechsel in der Geschäftsführung

30. Juli 2008

Oliver Wieck übernimmt neue Aufgabe beim BDI

Oliver Wieck, langjähriger Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, wird im Rahmen einer Neubesetzung von Funktionen beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) eine neue Aufgabe beim BDI übernehmen und zu einem noch festzulegenden Zeitpunkt aus der Geschäftsführung des Ost-Ausschusses ausscheiden.

Der 1961 in Washington D.C. geborene Wieck ist seit Februar 2000 Geschäftsführer des Ost-Ausschusses. Zuvor war er bereits in verschiedenen Funktionen beim BDI beschäftigt, unter anderem als stellvertretender Leiter der Abteilung Internationale Märkte. In den zurückliegenden acht Jahren hat Wieck als Geschäftsführer maßgeblich zur Weiterentwicklung des Ost-Ausschusses beigetragen. Über die Nachfolge in der Geschäftsführung wird der Vorstand des Ost-Ausschusses in den nächsten Wochen entscheiden.

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft führt regelmäßig eine Vielzahl von Informationsveranstaltungen, Unternehmerreisen und Konferenzen in und über die Länder des östlichen Europa durch. Die Organisation mit Sitz in Berlin versteht sich als Kompetenzcenter der deutschen Wirtschaft für die osteuropäischen und zentralasiatischen Zukunftsmärkte. Aktuell gehören dem Ost-Ausschuss über 100 fördernde Mitgliedsunternehmen und Verbände an. Mehrheitlich handelt es sich um mittelständische Betriebe.