Medienecho

  • 9. Januar 2015
    Das Handelsblatt berichtet über das Treffen und zitiert dabei den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Cordes sprach von einem "riesigen" wirtschaftliche Potenzial des Landes, das größer sei als das der meisten EU-Länder. Die Möglichkeiten in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen würden derzeit nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Durch die politischen und wirtschaftlichen Probleme des Landes sei der beiderseitige Handel im abgelaufenen Jahr um rund 30 Prozent gegenüber den sieben Milliarden Euro im Jahr 2013 zurückgefallen.“
     
  • 8. Januar 2015
    n-tv erwähnt das Treffen des Ost-Ausschusses mit dem ukrainischen Premierminister Arsenij Jazenjuk auf seiner Website. Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Cordes wird ausführlich zitiert, u.a. mit folgenden Aussagen:
  • 19. Dezember 2014
    Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes äußert sich in einem Interview mit dem Deutschlandfunk zu den Auswirkungen der Sanktionen:
     
  • 18. Dezember 2014
    Die Stuttgarter Zeitung zitiert den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Die Exporteure haben bisher schon mit einem Einbruch der Ausfuhren um 20 Prozent gerechnet; nach Einschätzung des Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Wirtschaft, Eckhard Cordes, könnte es jetzt noch schlimmer kommen.“
     
    Stuttgarter Zeitung, 18.12.2014, S.11
  • 17. Dezember 2014
     
    „Wir wären mitbetroffen“
    In einem Interview mit dem Handelsblatt äußert sich der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes zu den Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland und weist auf die Folgen für das Exportgeschäft deutscher Unternehmen hin:

  • 17. Dezember 2014
    Das Interview des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes wurde auch von internationalen Medien aufgegriffen, unter anderem von „The New York Times“:
     
    “A destabilization of Russia is in nobody’s interest,” said Eckhard Cordes, chairman of the Committee on Eastern European Economic Relations, a group traditionally pro-business with the Kremlin. “This would also have an impact on us.”
     
  • 17. Dezember 2014
    Ost-Ausschuss Geschäftsführer Rainer Lindner kommentiert die jüngste Entwicklung der russischen Wirtschaft in einem Interview mit dem rbb:
    „Wir beobachten einen Rückgang des Handels um 20 Prozent, Waren im Wert von bis zu 8 Milliarden Euro konnten nicht nach Russland exportiert werden. Der Anteil Russlands an Deutschlands Außenhandel ist zwar gering, gleichwohl ist Russland ein großer Markt für unsere Maschinenbaubranche. Unsere Partnerschaft der Hochtechnologie ist in Gefahr"
     
    Inforadio RBB, 17.12.2014
  • 26. November 2014

    Am Rande einer Diskussionsveranstaltung in Hamburg äußerte sich Ost-Ausschuss Geschäftsführer Rainer Lindner zu dem aktuellen Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Poroschenko, ein Referendum über einen NATO-Beitritt des Landes abzuhalten:
    “German industry is also wary of Poroshenko’s plans. His push toward NATO “will lead to further worsening of Russian- Ukrainian relations,” Rainer Lindner, the head of Germany’s Ost-Ausschuss that fosters business ties with Russia, said in Hamburg. That’s “something we don’t want to see.””

    Bloomberg News, 26.11.214

  • 26. November 2014

    Die Deutsche Presseagentur dpa berichtet von einem Auftritt von Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew bei der IHK Stuttgart, der diese Woche stattfand. Hier ging es um die Auswirkungen der gegen Russland verhängten Sanktionen. In diesem Zusammenhang wird auch der Ost-Ausschuss in der Meldung erwähnt:
    „„Man beschäftigt sich eher mit Schadensbegrenzung als mit neuen Perspektiven“, heißt es aus dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der die Interessen der deutschen Wirtschaft im östlichen Europa vertritt. „Es geht darum, den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen.““

  • 25. November 2014

    Die Berliner Zeitung setzt sich mit den Umstrukturierungsplänen des Petersburger Dialogs auseinander. Hier findet der Ost-Ausschuss als Mitglied des Deutsch-Russischen Forums Erwähnung:
    „Die deutschen DAX-30-Untemehmen sind als Mitglieder im Deutsch-Russischen Forum ebenso stark vertreten wie der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft.“

    Berliner Zeitung, 25.11.2014

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