Medienecho

  • 17. Dezember 2014
    Ost-Ausschuss Geschäftsführer Rainer Lindner kommentiert die jüngste Entwicklung der russischen Wirtschaft in einem Interview mit dem rbb:
    „Wir beobachten einen Rückgang des Handels um 20 Prozent, Waren im Wert von bis zu 8 Milliarden Euro konnten nicht nach Russland exportiert werden. Der Anteil Russlands an Deutschlands Außenhandel ist zwar gering, gleichwohl ist Russland ein großer Markt für unsere Maschinenbaubranche. Unsere Partnerschaft der Hochtechnologie ist in Gefahr"
     
    Inforadio RBB, 17.12.2014
  • 17. Dezember 2014
     
    „Wir wären mitbetroffen“
    In einem Interview mit dem Handelsblatt äußert sich der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes zu den Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland und weist auf die Folgen für das Exportgeschäft deutscher Unternehmen hin:

  • 26. November 2014

    Die Deutsche Presseagentur dpa berichtet von einem Auftritt von Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew bei der IHK Stuttgart, der diese Woche stattfand. Hier ging es um die Auswirkungen der gegen Russland verhängten Sanktionen. In diesem Zusammenhang wird auch der Ost-Ausschuss in der Meldung erwähnt:
    „„Man beschäftigt sich eher mit Schadensbegrenzung als mit neuen Perspektiven“, heißt es aus dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der die Interessen der deutschen Wirtschaft im östlichen Europa vertritt. „Es geht darum, den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen.““

  • 26. November 2014

    Am Rande einer Diskussionsveranstaltung in Hamburg äußerte sich Ost-Ausschuss Geschäftsführer Rainer Lindner zu dem aktuellen Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Poroschenko, ein Referendum über einen NATO-Beitritt des Landes abzuhalten:
    “German industry is also wary of Poroshenko’s plans. His push toward NATO “will lead to further worsening of Russian- Ukrainian relations,” Rainer Lindner, the head of Germany’s Ost-Ausschuss that fosters business ties with Russia, said in Hamburg. That’s “something we don’t want to see.””

    Bloomberg News, 26.11.214

  • 25. November 2014

    Die Berliner Zeitung setzt sich mit den Umstrukturierungsplänen des Petersburger Dialogs auseinander. Hier findet der Ost-Ausschuss als Mitglied des Deutsch-Russischen Forums Erwähnung:
    „Die deutschen DAX-30-Untemehmen sind als Mitglieder im Deutsch-Russischen Forum ebenso stark vertreten wie der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft.“

    Berliner Zeitung, 25.11.2014

  • 23. November 2014

    In einem Artikel der FAS geht es um den Petersburger Dialog und die Russland-Verbindung einiger mit diesem Format verbundener Akteure. Hierbei geht die Zeitung insbesondere auf die Beziehung Matthias Platzecks und Angela Merkels zu Russland ein. In der Beschreibung der Struktur des Petersburger Dialogs wird auch der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes erwähnt:

  • 21. November 2014

    Die Badische Zeitung berichtet über eine Podiumsdiskussion an der Uni Freiburg, an der neben dem Osteuropa-Beauftragten der Bundesregierung Gernot Erler auch Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner teilnahm. Dieser wies unter anderem auf die kritische wirtschaftliche Lage in der Ukraine hin. Sollte die Ukraine das Donbass im Osten verlieren, würden zudem 16 Prozent des ukrainischen Bruttoinlandsprodukts auf einen Schlag wegfallen….Russland werde von den Sanktionen hart getroffen.

  • 20. November 2014

    Die Badische Zeitung berichtet über eine Podiumsdiskussion an der Uni Freiburg, an der neben dem Osteuropa-Beauftragten der Bundesregierung Gernot Erler auch Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner teilnahm. Dieser wies unter anderem auf die kritische wirtschaftliche Lage in der Ukraine hin. Sollte die Ukraine das Donbass im Osten verlieren, würden zudem 16 Prozent des ukrainischen Bruttoinlandsprodukts auf einen Schlag wegfallen….Russland werde von den Sanktionen hart getroffen.

  • 20. November 2014

    In einem Beitrag der „Zeit“ über den starken Rückgang der deutschen Exporte nach Russland in Verbindung mit den EU-Sanktionen wird der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes ausführlich zitiert:

  • 18. November 2014

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung greift das am Sonntag in der ARD ausgestrahlte Interview mit dem russischen Präsidenten Putin auf. Hier wird auch der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft erwähnt:
    „Bis August gingen die deutschen Exporte nach Russland um 16,6 Prozent zurück, bis Jahresende rechnen der Ost-Ausschuss und der DIHK mit minus 20 Prozent. … Der schwache Handel sei nur ein Aspekt der Krise, gab Cordes zu bedenken. Wenn es nicht bald eine Lösung gebe, werde das Vertrauensverhältnis erodieren und die Verzahnung der Volkswirtschaften leiden.“

Seiten