Medienecho

  • 6. Februar 2015

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung legt bei der Berichterstattung über die Ergebnisse der 12.Geschäftsklima-Umfrage unter deutschen Firmen einen Schwerpunkt auf das Ergebnis, das „Rund ein Drittel der deutschen Unternehmen in Russland plant, Mitarbeiter zu entlassen.“ Und ergänzt: „Deutsche Firmen sehen die Ukraine-Krise als Hauptgrund für ihre wirtschaftliche Schieflage: Fast 80 Prozent haben mit der gesunkenen Nachfrage zu kämpfen. Auch das geht aus der Umfrage von Ost-Ausschuss und AHK hervor.“ 

    06.02.2015, F.A.Z. Online, von Cem Güler

  • 5. Februar 2015

    Die dpa berichtet über die Ergebnisse der 12.Geschäftsklima-Umfrage unter deutschen Firmen die vom Ost-Ausschuss und der Deutsch-Russischen Außenhandelskammer durchgeführt und im Rahmen einer Pressekonferenz in Moskau vorgestellt wurde. In Hinblick auf die wirtschaftlichen Aussichten wird der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes zitiert: „2015 und 2016 werden brutal schwierig“  Wege aus der Krise wurden auch aufgezeigt: „Cordes begrüßte ausdrücklich das Angebot der Bundesregierung an Russland, eine Freihandelszone und einen gemeinsamen Wirtschaftsraum zu schaffen.“

  • 15. Januar 2015
    Die Börsen-Zeitung berichtet über die wirtschaftliche Situation in Russland und erwähnt dabei auch eine Einschätzung des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes:
  • 9. Januar 2015
    Die Welt berichtet über die Zusammenkunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Jazenjuk und erwähnt auch das Treffen mit dem Ost-Ausschuss: „Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnte die Ukraine vor dem Aufbau von neuen Handelshürden. Der Ausschussvorsitzende Eckhard Cordes sprach bei einem Wirtschaftsgespräch mit Jazenjuk von Irritationen über „einige, jüngste Schritte Ihrer Regierung". Genannt wurden etwa höhere Importzölle, die die im Lande tätigen Firmen belasteten.
  • 9. Januar 2015
    Das Handelsblatt berichtet über das Treffen und zitiert dabei den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Cordes sprach von einem "riesigen" wirtschaftliche Potenzial des Landes, das größer sei als das der meisten EU-Länder. Die Möglichkeiten in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen würden derzeit nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Durch die politischen und wirtschaftlichen Probleme des Landes sei der beiderseitige Handel im abgelaufenen Jahr um rund 30 Prozent gegenüber den sieben Milliarden Euro im Jahr 2013 zurückgefallen.“
     
  • 9. Januar 2015
    Die Börsen-Zeitung schreibt über die Finanzmittel, die die EU der Ukraine zugesagt hat, und zitiert in diesem Zusammenhang eine diesbezügliche Einschätzung des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnte unterdessen vor dem Aufbau von neuen Handelshürden. Der Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes wies im Gespräch mit Jazenjuk auf Irritationen über „einige jüngste Schritte Ihrer Regierung" hin, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Genannt wurden höhere Importzölle, die den Zugang von deutschen Investitionsgütern erschwerten.
  • 8. Januar 2015
    n-tv erwähnt das Treffen des Ost-Ausschusses mit dem ukrainischen Premierminister Arsenij Jazenjuk auf seiner Website. Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Cordes wird ausführlich zitiert, u.a. mit folgenden Aussagen:
  • 19. Dezember 2014
    Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes äußert sich in einem Interview mit dem Deutschlandfunk zu den Auswirkungen der Sanktionen:
     
  • 18. Dezember 2014
    Die Stuttgarter Zeitung zitiert den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Die Exporteure haben bisher schon mit einem Einbruch der Ausfuhren um 20 Prozent gerechnet; nach Einschätzung des Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Wirtschaft, Eckhard Cordes, könnte es jetzt noch schlimmer kommen.“
     
    Stuttgarter Zeitung, 18.12.2014, S.11
  • 17. Dezember 2014
    Das Interview des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes wurde auch von internationalen Medien aufgegriffen, unter anderem von „The New York Times“:
     
    “A destabilization of Russia is in nobody’s interest,” said Eckhard Cordes, chairman of the Committee on Eastern European Economic Relations, a group traditionally pro-business with the Kremlin. “This would also have an impact on us.”
     

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