Medienecho

  • 13. Februar 2015
    Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über die Reaktionen der Wirtschaft auf den Gipfel in der belarussischen Hauptstadt: „Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft hofft nach der Vereinbarung von Minsk, dass sich die Beziehungen zu Russland bald wieder verbessern. Er halte es für möglich, dass der durch die Minsker Vereinbarung angestoßene Prozess am Ende zu einem gemeinsamen Wirtschaftsraum zwischen der EU, Russland und der Ukraine führe, zitierte das "Handelsblatt" am Freitag den Ausschussvorsitzenden Eckhard Cordes.
  • 12. Februar 2015
    Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über eine Rede von Eckhard Cordes bei der IHK in Berlin und vermeldet dazu, dass der  Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft vor einem dauerhaften Vertrauensverlust der Deutschen in Russland warnt: „Im Zuge der Ukraine-Krise sei in Russland lange auf eine Vermittlerrolle Deutschlands gesetzt worden, sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Eckhard Cordes, am Donnerstag in Berlin. Deutschland habe einen Bonus in Russland gehabt, der nun schwinde.
  • 12. Februar 2015
    Der Rundfunk Berlin-Brandenburg sendete einen Beitrag zu den Entwicklungen des deutsch-russischen Handels und zitierte den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes: „ Wertmäßig liegt der gesamte deutsche Handel mit dem 140-Millionen-Einwohner-Land Russland auf einem Niveau, das vergleichbar ist mit dem Handel mit kleinen etwa 10-Millionen-Einwohner Ländern Tschechien und Österreich.
  • 12. Februar 2015

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über die Talkshow Anne Will und gibt die Ausführungen des Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Eckhard Cordes folgendermaßen wieder: „Er beschrieb die Atmosphäre in dem Land als „eine Wagenburgmentalität“, die sich gegen westliche Kritik weitgehend abschotte. Allerdings wolle Russland aus der verfahrenen Situation wieder heraus. „Wir sind müde“, so zitierte Cordes einen russischen Minister, den er in den vergangenen Tagen in Moskau getroffen hatte. Jeder verliere in dieser Situation, so der besagte Minister.

  • 12. Februar 2015
    Die Welt berichtet ebenfalls ausführlich über die Talkshow am Mittwochabend, die parallel zum Friedensgipfel in Minsk stattfand.  Erwähnt wird dabei auch Eckhard Cordes, der in der Diskussion klare Antworten von Kanzleramtschef Peter Altmaier einforderte: "Sie haben in guter politischer Manier meine Frage nicht beantwortet“, das sagte Cordes einmal in Richtung Altmaier.“
     
  • 12. Februar 2015
    Die Nachrichtenagentur RIA Novosti  berichtet über mögliche positive Entwicklungen in Bezug auf Sanktionen nach Minsk und zitiert den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes: "Идея формирования общего экономического пространства от Лиссабона до Владивостока после встречи в верхах в Минске получила новый импульс", 

  • 11. Februar 2015
    Die Times of Central Asia informiert über die geplante Freihandelszone zwischen Ägypten und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EEU) und erwähnt auch die Idee für eine Annäherung von EU und EEU: „It was reported last week that Eckhard Cordes, chairman of the Committee on Eastern European Economic Relations of Germany, said that German business supports the idea of creation of a free trade zone between the European Union and the EEU.“
  • 10. Februar 2015

    Die Bild-Zeitung interviewte für ihre Online-Ausgabe den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes zum Ukraine-Konflikt.

  • 10. Februar 2015

    Die Stuttgarter Nachrichten berichten darüber, dass sich der deutsche Export 2014 trotz der weltweiten Krisenherde gut behaupten konnte. Russland drohe aber weiterhin die gute Bilanz zu belasten. „Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes, hatte kürzlich gesagt, dass der Einbruch der deutschen Exporte nach Russland um knapp 20 Prozent einen Verlust von 60 000 Arbeitsplätzen bedeute - bei 300 000 Stellen insgesamt, die in Deutschland vom russischen Markt abhängig seien.

  • 6. Februar 2015

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung legt bei der Berichterstattung über die Ergebnisse der 12.Geschäftsklima-Umfrage unter deutschen Firmen einen Schwerpunkt auf das Ergebnis, das „Rund ein Drittel der deutschen Unternehmen in Russland plant, Mitarbeiter zu entlassen.“ Und ergänzt: „Deutsche Firmen sehen die Ukraine-Krise als Hauptgrund für ihre wirtschaftliche Schieflage: Fast 80 Prozent haben mit der gesunkenen Nachfrage zu kämpfen. Auch das geht aus der Umfrage von Ost-Ausschuss und AHK hervor.“ 

    06.02.2015, F.A.Z. Online, von Cem Güler

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