Medienecho

  • 15. Dezember 2017

    Wirtschaftswoche

    Die Verluste europäischer Unternehmen durch die Sanktionen gegen Russland summieren sich nach Schätzung der deutschen Wirtschaft inzwischen auf einen dreistelligen Milliardenbetrag. „Dass wir diesen hohen Preis dauerhaft zahlen, ohne dass es echte Fortschritte im Friedensprozess gibt, führt zu einer wachsenden Frustration in der Wirtschaft“, sagte der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft Michael Harms in einem Interview mit der Deutschen Presseagentur.

  • 14. Dezember 2017

    Spiegel Online

    Einst war Rumänien Europas Armenhaus, nun feiert das Land Wachstumsraten wie Indien oder China. Deutsche Konzerne investieren, Arbeitskräfte werden knapp - doch der Kurs der Regierung ist riskant. Bereits 2015 lag das Wirtschaftswachstum bei 3,9 Prozent, 2016 waren es 4,8 Prozent.

  • 5. Dezember 2017

    DAZ Asia

    Die GIZ, der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sind seit 2012 zusammen für die Umsetzung des Projektes „Mineralische Rohstoffe für die Entwicklung in Zentralasien“ zuständig.

  • 23. November 2017

    IDW Online

    Der Deutsch-Ukrainische Agrarpolitische Dialog richtete in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft beim Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der DLG e.V. und dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien auf der Agritechnica in Hannover eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Potentiale in der Landwirtschaft der Ukraine – Visionen der ukrainischen Agrarwirtschaft“ aus.

  • 22. November 2017

    Kazakh TV

    Kazakhstan’s economic and investment opportunities have been presented to businessmen in the major cities of Germany in Munich. The republic offers customs wavers, tax exemptions and comprehensive support at all stages of investment activity for foreign businessmen.

  • 18. November 2017

    OWC Außenwirtschaft

    Seit den ersten Sanktionen gegen Russland sind mehr als drei Jahre vergangen. Und nichts deutet darauf hin, dass die gegenseitigen Strafmaßnahmen bald ein Ende nehmen. Der deutsche Russlandhandel hat die gegenseitigen Sanktionsmaßnahmen zu spüren bekommen, befindet sich nun aber auf einem guten Weg.

  • 10. November 2017

    BME

    Die digitale Transformation des Einkaufs wird die smarte Vernetzung innerhalb und außerhalb der Unternehmen forcieren. Diese zentrale Botschaft ging vom 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik aus, das in diesem Jahr unter dem Motto „Mehrwert: Globale Netzwerke“ stand und am Freitag in Berlin beendet wurde.

  • 24. Oktober 2017

    Die Welt

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reist nach Moskau, wo er auch Wladimir Putin trifft. Es wartet eine heikle Aufgabe: Steinmeier muss herausfinden, ob Russland bereit ist, wieder Vertrauen zum Westen aufzubauen. Der offizielle Anlass ist niedrigschwellig: Es geht um die Rückgabe der Moskauer Kathedrale St. Peter und Paul an die Evangelisch-Lutherische Kirche, der Steinmeier beiwohnen will und die das Bundespräsidialamt als Voraussetzung für den Besuch bezeichnet. Doch natürlich geht es auch um mehr. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft sieht in Steinmeiers Reise ein gutes Signal. Man hoffe, dass nun „sieben gute Jahre folgen, in denen sich Deutschland, die EU und Russland auf gemeinsame Interessen fokussieren und ihre Probleme im Dialog lösen“, sagte der Vorsitzende Wolfgang Büchele.

  • 18. Oktober 2017

    Zeit Online

    Das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 verdichtet gleich mehrere internationale Konflikte. Die Ausgangslage: Ein Zusammenschluss des russischen Staatskonzerns Gazprom mit fünf europäischen Energiekonzernen will für 9,5 Milliarden Euro eine weitere Gasleitung von Russland durch die Ostsee nach Deutschland bauen. Doch von allen Seiten gibt es Widerstand. Mögliche Gefahr droht dadurch den europäischen Konzernen Shell, Engie, OMV, Wintershall und Uniper (früher E.on). Sie sind mit Gazprom verbündet und wollen jeweils bis zu 950 Millionen Euro in die Ostsee-Gasleitung investieren. Michael Harms, Geschäftsführer des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, sieht möglicherweise noch andere Energieprojekte deutscher Konzerne von den Sanktionen betroffen: „Das ist America first in einer neuen Dimension.“

  • 13. Oktober 2017

    Handelsblatt

    Die wichtigsten Fürsprecher Wladimir Putins sitzen in Deutschland – in den Führungsetagen vieler deutscher Unternehmen. Mit ihnen teilt er die Forderung nach einem Ende der Sanktionen gegen Russland, Kritik an neuen amerikanischen Strafmaßnahmen gegen Russland und die Unterstützung für mehr russische Öl- und Gaslieferungen nach Europa. Und so nahm sich der Kremlherr fast drei Stunden Zeit für ein Gespräch mit Top-Managern aus Deutschland in seiner Schwarzmeer-Residenz in Sotschi. An dem Treffen nahm überraschend auch der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew teil.

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