Medienecho

  • 17. April 2018

    Finanzen.net

    Das Platzen von Geschäften mit Russland in Folge der US-Sanktionen ist laut Bundeswirtschaftsministerium nicht generell durch Hermes-Exportbürgschaften abgesichert. "Inwieweit ein Forderungsausfall entschädigt wird, wird jedoch immer im Rahmen einer Einzelfallprüfung entschieden", teilte das Haus auf Anfrage mit. Zum Teil seien Ausfälle durch Sanktionen abgedeckt. Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft verlangt in seinem neuesten Positionspapier zu den Sanktionen, dass die Hermes-Bürgschaften die Risiken aus den Anfang April vom US-Schatzamt verkündeten Strafmaßnahmen vollständig tragen müssten.

  • 11. April 2018

    energate

    Die politische Debatte um die Pipeline "Nord Stream 2" nimmt wieder Fahrt auf.

    Berlin (energate) - In der deutschen Wirtschaft wächst die Sorge vor einer politischen Neubewertung der Energiepartnerschaft mit Russland. Zu den verschärften Russland-Sanktionen der USA, kommen auch kritische Akzentsetzungen der Bundesregierung zu dem Pipeline-Projekt "Nord Stream 2". "Richtig ist, dass es nicht sein kann, dass die Ukraine mit Blick auf den Transit von Erdgas keinerlei Bedeutung mehr hat", sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) jüngst nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Berlin.

  • 27. März 2018

    Tagesspiegel

    Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft fordert einen intensiven Dialog mit Russland: Schuldzuweisungen gegen Moskau seien verfrüht, sagt der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele.

    Nach der Ausweisung russischer Diplomaten hat der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft vor einer „Eskalationsspirale“ gewarnt. „Wir erwarten, dass schnellstens alle potentiell Beteiligten in einen intensiven Dialog eintreten, um die Vorgänge aufzuklären und transparent zu machen“, sagte der Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Büchele dem Berliner „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe).

  • 23. März 2018

    OWC

    In Berlin verkündeten der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) und der Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft (OEV) ihre Fusion. Nach einjähriger Vorbereitungszeit stimmten die Mitglieder beider Organisationen am 23. März einstimmig für die Verschmelzung zum „Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V.“ (OAOEV).

  • 21. März 2018

    Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Viele deutsche Unternehmer hoffen nach der Wiederwahl Putins darauf, dass sich das Verhältnis zwischen der EU und Russland wieder bessert. Denn ihre Geschäfte leiden merklich, wie die Zahlen zeigen.

  • 17. März 2018

    Tagesspiegel

    Hoffnung auf Entspannung zwischen Russland und dem Westen: Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft spricht im Interview über Sanktionen und die Stärken des Standorts Russland.

  • 9. März 2018

    Deutsche Welle

    Vor fünfzehn Jahren wurde in Belgrad Serbiens reformorientierter Premier Zoran Djindjic von einem Scharfschützen ermordet. Nach ihm wurde ein Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für Westbalkanländer genannt.

  • 1. März 2018

    Reuters

    Die deutsche Wirtschaft rechnet in diesem Jahr erneut mit überdurchschnittlichen Exportzuwächsen im Handel mit Russland. Jedes dritte in Russland aktive deutsche Unternehmen will in den kommenden zwölf Monaten vor Ort mehr investieren, wofür sie zusammen knapp eine halbe Milliarde Euro ausgeben wollen.

  • 18. Februar 2018

    Reuters

    “Nicht so laut”, murmelt Sigmar Gabriel, als der Vorsitzende des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft die Hoffnung äußert, der SPD-Politiker möge doch Außenminister bleiben. Denn Gabriel weiß am Samstagmorgen im Fürstensalon des Bayerischen Hofes in München ganz genau, dass Wolfgang Büchele ein heikles Thema anspricht. Gabriel wirkte noch umtriebiger als sonst. Er reihte ein bilaterales Gespräch an das andere und fand noch Zeit, beim deutsch-russischen Wirtschaftsfrühstück von der in der SPD unpopulären Sanktionspolitik gegen Russland abzurücken.

  • 17. Februar 2018

    Stuttgarter Nachrichten

    Gabriel drang in München auf verstärkte Anstrengungen zu einer Lösung der Ukraine-Krise. Er plädiert bei erkennbaren Fortschritten - einem von den UN überwachten Waffenstillstand in der Ostukraine - weiter für einen schrittweisen Abbau der Wirtschaftssanktionen.

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