Mazedonien und sein Investitionspotenzial

14. Dezember 2009

Umfrage des Ost-Ausschusses unter deutschen Unternehmen in Mazedonien

Mazedonien, die ehemals hochindustrialisierte Republik im Staatenbund Jugoslawiens, war Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts von einer tiefgreifenden De-Industrialisierung im Rahmen seines Transformationsprozesses betroffen. Obwohl das Land seit 2003 ein stabiles makroökonomisches Wachstum aufweist, konnte es bisher nur geringe deutsche ausländische Direktinvestitionen erzielen.

Vor diesem Hintergrund führte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Kooperation mit der GTZ im Frühjahr 2009 eine Umfrage unter deutschen Unternehmen durch, um das Investitionspotenzial Mazedoniens zu untersuchen. Neben allgemeinen Fragen zum Bekanntheitsgrad Mazedoniens und seiner Stellung innerhalb der Staaten des Westbalkans erfolgte daraus eine Analyse der Investitionsbedingungen und deren Bewertung durch die bereits vor Ort engagierten Unternehmen. Die komplette Studie in englischer Sprache sowie eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie in der rechten Spalte.