Digitalisierung - Nationale Pläne im internationalen Kontext unterstützen

14. Juni 2017

Digitalisierung ist ein Katalysator für nachhaltiges Wachstum und notwendige Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt. Dabei stehen wir erst am Anfang einer globa­len Entwicklung. Eine digitale Infrastruktur, vor allem die flächen­deckende Verfügbarkeit moderner Telekommunikationsnetze, ist eine notwendige Voraussetzung, um die Vorteile der Vierten Industri­ellen Revolution zu nutzen.

Dabei geht es um die Einführung und Annahme digitaler Tech­nologien und Services durch die Unternehmen, die öffentliche Verwaltung sowie die Konsumenten. Während die Entwicklung beispielsweise im Mediensektor schon weit fortgeschritten ist, ste­hen industrielle Produktion, Gesundheitsdienste und weitere Branchen bei der Digitalisierung noch am An­fang. Daraus ergeben sich gerade auch für die osteuropäischen Länder enorme Chancen für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum, aber auch für die Steigerung der Trans­parenz und Effektivität der öffentlichen Verwaltung. Diese Chancen zu nutzen erfordert planvolles nationales Han­deln sowie internationale Kooperation.

Der Arbeitskreis Digitalisierung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft hat dazu ein Positionspapier erarbeitet, in dem die Trends und Chancen der Digitalisierung sowie damit verbundene Positionen vorgestellt werden (Links als Download verfügbar).