Archiv

  • 15. Juni 2015

    Eckhard Cordes zu seiner Teilnahme am St. Petersburg International Economic Forum

    Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft wird auf dem am 18. Juni 2015 beginnenden St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) durch den Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Eckhard Cordes und Geschäftsführer Rainer Lindner vertreten sein. Zu seiner Teilnahme in St. Petersburg sagt Eckhard Cordes:

  • 9. Juni 2015

    5. Sitzung der Rohstoff-Dialogplattform in Astana mit Beteiligung des Ost-Ausschusses

    Zwei Jahre nach der Auftaktveranstaltung kehrte die öffentlich-private Rohstoff-Dialogplattform zurück nach Astana – der Stadt, die sich eifrig auf die Weltausstellung EXPO-2017 mit dem Motto „Energie der Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“ vorbereitet.

  • 8. Juni 2015

    Ost-Ausschuss-Unternehmerreise nach Kiew/ Begrüßung der ersten Stipendiaten

    Kiew war das Ziel einer Unternehmerreise des Ost-Ausschusses, die am 8. Juni 2015 von Geschäftsführer Rainer Lindner geleitet wurde. 15 Unternehmensvertreter nutzten die Reise, um politische und fachliche Gespräche mit ukrainischen Entscheidungsträgern zu führen. Am Abend wurden die ersten Stipendiaten des neuen Stipendienprogramms für die Ukraine begrüßt.

  • 5. Juni 2015

    G7-Gipfel als verpasste Chance/ Gastbeitrag von Eckhard Cordes im manager magazin

    Der 12. Februar 2015 gehört zu den Sternstunden der deutschen Diplomatie: Angesichts eskalierender Kämpfe in der Ostukraine ist es an diesem Tag der Bundeskanzlerin und dem Bundesaußenminister gelungen, die Konfliktparteien in Minsk an einen Tisch zu versammeln und am Ende auf ein Ergebnis zu verpflichten, das einen Ausweg aus der Krise aufzeigt. Auch wenn der Waffenstillstand bis heute brüchig ist, hat die diplomatische Offensive der Bundesregierung, die in Teilen der EU, der NATO und insbesondere in den USA mit offener Skepsis betrachtet wurde, unzählige Menschenleben gerettet und den weiteren Zerfall der Ukraine verhindert. Im Mai 2015 nahmen in Minsk vier Arbeitsgruppen unter Beteiligung der Konfliktparteien und der OSZE ihre Beratungen auf, die in den Feldern Sicherheit, Politik, humanitäre und ökonomische Fragen nach tragfähigen Lösungen suchen sollen – ein kleiner, aber wichtiger Etappensieg der Diplomatie über die Hardliner auf allen Seiten.

  • 28. Mai 2015

    Bundesminister Müller begrüßte serbische Stipendiaten

    Ende Mai reiste der Bundesminister für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit Gerd Müller in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation, an der auch der Ost-Ausschuss teilnahm, zu Gesprächen nach Prishtina und Belgrad. Dort nutzte er die Gelegenheit, sich in zahlreichen Gesprächen über die aktuellen Entwicklungen und den Umsetzungsstand der vom Bundesministerium geförderten Projekte zu informieren.

  • 22. Mai 2015

    Der Gipfel in Riga bleibt Analysen und Antworten schuldig

    Seit 2009 versucht die Europäische Union mit dem Programm der Östlichen Partnerschaft die sechs ehemaligen Sowjetrepubliken Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau und Ukraine an die Standards der EU heranzuführen. Anderthalb Jahre nach dem letzten Summit von Vilnius, der letztlich zum Ausgangspunkt für den Ukraine-Konflikt wurde, fanden unter lettischer Ratspräsidentschaft vom 19. bis 22. Mai 2015 gleich vier Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft zu den Themen Zivilgesellschaft, Medien, Wirtschaft und Politik statt. Am Business Summit war erneut der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft beteiligt.

  • 21. Mai 2015

    Delegation des Ost-Ausschusses besuchte Tadschikistan und Kirgisistan

    Tadschikistan und Kirgisistan gelten als die beiden ärmsten Länder Zentralasiens. Zwar verfügen beide Länder über reiche Rohstoffvorkommen, doch haben sie noch nicht vermocht, diese für eine stärkere Entwicklung der Wirtschaft einzusetzen, und sind dringend auf Investitionen aus dem Ausland angewiesen. Um das Potenzial der Länder zu erkunden und neue Wirtschaftskontakte zu knüpfen, war der Ost-Ausschuss im Mai 2015 mit einer Unternehmerdelegation in Duschanbe und Bischkek.

  • 17. Mai 2015

    7. Alumni-Treffen der Deutsch-Russischen Gespräche Baden-Baden

    Das 7. Alumni-Treffen der Deutsch-Russischen Gespräche Baden-Baden fand vom 15. bis 17. Mai 2015 erstmalig in St. Petersburg statt. Etwa 20 Alumni aus beiden Ländern kamen in den russischen Nordwesten, dabei waren Teilnehmer aus jedem der sieben bisherigen Durchgänge vertreten.

  • 12. Mai 2015

    Statement des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Eckhard Cordes

    „Der Besuch der Bundeskanzlerin im Umfeld des Weltkriegsgedenkens in Moskau und von Bundesaußenminister Steinmeier wenige Tage zuvor in Wolgograd waren aus unserer Sicht äußerst wertvolle vertrauensbildende Maßnahmen. Die Treffen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass der in Minsk im Februar begonnene Friedensprozess nachhaltig vorangebracht und die Ukraine-Krise letztlich auf diplomatischem Wege gelöst wird.

  • 7. Mai 2015

    Der Ost-Ausschuss empfing am 7. Mai 2015 den Ministerpräsidenten Montenegros Milo Djukanović zu Unternehmergesprächen über die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Montenegro in Berlin. Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner unterstrich die Unterstützung des Verbands für das Westbalkan-Land, dessen ökonomische Entwicklung und beindruckende Fortschritte im Verhandlungsprozess für den Beitritt zur Europäischen Union.

  • 28. April 2015

    Der Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Rainer Lindner nahm am 28. April 2015 an der International Conference on Support for Ukraine in Kiew teil. In der Konferenzdiskussion informierte er Premierminister Arsenij Jazenjuk über den Start des Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft, das ukrainischen Studenten dreimonatige Praktika in deutschen Unternehmen ermöglicht. Das Programm, das mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und der deutschen Wirtschaft umgesetzt wird, hat ein Volumen von 600.000 Euro für zwei Jahre.

  • 23. April 2015

    350 Vertreter aus Wirtschaft und Politik aus über 25 Ländern kamen am 22. April nach Berlin / EU-Kommissar Hahn kündigt neue Europäische Nachbarschaftspolitik an

    Auf dem 3. east forum Berlin, das am Abend des 22. April mit einem Empfang unter Beteiligung von 20 Botschaftern zu Ende ging, diskutierten rund 350 Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik über die Folgen und mögliche Lösungen des aktuellen Ost-West-Konflikts. Veranstaltet wurde das east forum Berlin durch die UniCredit, den Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, die METRO GROUP und das Land Berlin.

  • 21. April 2015

    Ost-Ausschuss traf die Wirtschaftsminister des Westbalkans/ Fortsetzung der Gespräche vom Vorjahr

    Im April 2015 lud der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft die Wirtschaftsminister der Region des Westlichen Balkan zu einem Gespräch mit Unternehmensvertretern ein. Ziel war es, an die Gespräche anzuknüpfen, die im Rahmen des Westbalkan-Gipfels und der regionalen Wirtschaftskonferenz angestoßen wurden, die der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der montenegrinischen Wirtschaftskammer im September 2014 in Budva organisierte.

  • 17. April 2015

    Schwerpunkt zu den Themen des Forums

    Im April 2015 veranstaltet der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, die UniCredit und die METRO GROUP mit Unterstützung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin zum dritten Mal das east forum Berlin. Diese internationale Konferenz hat das Ziel, angesichts wachsender Spannungen in Europa die Vision eines gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraums von Lissabon bis Wladiwostok wiederzubeleben. In diesem Jahr diskutiert das east forum Berlin insbesondere über die Folgen der Ukraine-Krise, widmet sich der aktuellen Debatte über eine neue EU-Nachbarschaftspolitik und sucht nach den möglichen Antworten auf die zunehmende Konfrontation zwischen der EU und Russland.

  • 16. April 2015
    Internationale Konferenz diskutiert Folgen der Ukraine-Krise und neue Ansätze für die EU-Nachbarschaftspolitik

    Am 22. April 2015 veranstalten die UniCredit, der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, die METRO GROUP mit Unterstützung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin das 3. east forum Berlin. Die Konferenz hat das Ziel, angesichts wachsender Spannungen in Europa die Vision eines gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraums von Lissabon bis Wladiwostok wiederzubeleben. Berlin präsentiert sich als Treffpunkt für wirtschaftspolitische Debatten zwischen Ost und West und als Start-up-Metropole Europas.

  • 26. März 2015

    Fachveranstaltung im Rahmen der Wasser Berlin International

    Der Ost-Ausschuss war Mitorganisator des Südosteuropa-Forums im Rahmen der Fachmesse Wasser Berlin International, auf dem Experten der Branche anhand aktueller Projekte die wichtigsten Herausforderungen diskutierten, mit denen Länder und Unternehmen konfrontiert werden.

  • 11. März 2015

    Ost-Ausschuss unterstützt Newsletter zu Russland und Aserbaidschan

    Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft baut seine Zusammenarbeit mit dem OWC-Verlag für Außenwirtschaft aus und wird neuer Kooperationspartner der Informationsdienste RUSSLAND aktuell und AZERBAIJAN Business Report. Bislang ist der Ost-Ausschuss bereits Partner der Informationsdienste UKRAINE aktuell, BELARUS aktuell und KASACHSTAN aktuell.

  • 11. März 2015

    Interview mit Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland

    Der neue ukrainische Botschafter in Berlin Andrij Melnik trat sein Amt Anfang Januar in äußerst schweren Zeiten an. Zu Krieg und Krise in seinem Land kommen die wirtschaftlichen Probleme, die sich auch in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen niederschlagen. Die Ost-Ausschuss Informationen sprachen mit ihm über deren Perspektiven, Lösungsmöglichkeiten des aktuellen Konflikts und die Reformen in der Ukraine.

  • 5. März 2015

    Astana bereitet sich auf die EXPO 2017 vor/ Chancen für deutsche Unternehmen

    Gut 800 Tage sind es noch bis zu der Eröffnung der Internationalen Ausstellung EXPO 2017, die vom 10. Juni bis 10. September 2017 in der kasachischen Hauptstadt Astana stattfinden wird. Die Vorbereitungen für dieses Großereignis laufen bereits auf Hochtouren.

  • 2. März 2015

    Schwerpunkt Ukraine und Belarus/ Geschäftsklima-Umfrage Russland

    Verhandlungen über einen gemeinsamen Wirtschaftsraum zwischen der EU und der Eurasischen Wirtschaftsunion als wichtigen Schritt zur Lösung des Ukraine-Konflikts wünscht sich eine klare Mehrheit der deutschen Unternehmen im Russland-Geschäft. Dies ist ein Ergebnis der gemeinsamen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK), deren Ergebnisse wir in dieser Ausgabe vorstellen. Sie zeigt außerdem, wie sich das Geschäftsklima in Russland im Gefolge des Ukraine-Konflikts massiv eingetrübt hat.

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