Archiv

  • 3. Juli 2009

    Gründung der Deutsch-Turkmenischen Regierungsarbeitsgruppe Wirtschaft

  • 3. Juli 2009

    Am Konjunkturhorizont der Balkanländer Bulgarien und Rumänien ziehen infolge der weltweiten Wirtschaftskrise dunkle Wolken auf. Nach Jahren rasant hohen Wachstums, gekrönt durch den EU-Beitritt im Januar 2007, stürzen nun beide Länder in die Rezession. Massive Einbrüche der Industrieproduktion, starkes Schrumpfen der Export-Nachfrage und der Rückgang ausländischer Investitionen sind die wesentlichen akuten Symptome.

  • 15. Juni 2009

    Informationsreise des Ost-Ausschusses für mögliche Investoren im Tourismus-Sektor
    Albanien, die unbekannte Republik an Adria und Ionischem Meer, bietet zahlreiche Investitionsmöglichkeiten, gerade auch im Tourismus-Sektor. Wer diese nutzen will, braucht den Blick fürs Unentdeckte - und oft auch einen guten Anwalt.

  • 11. Juni 2009

    Start des Zoran-Djindjic-Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft

  • 9. Juni 2009

    48 Stipendiaten aus allen Ländern des Westbalkans zu Praktika in Deutschland

  • 9. Juni 2009

    13. Internationales Wirtschaftsforum in St. Petersburg
    Das diesjährige Petersburger Wirtschaftsforum stand ganz im Zeichen der Krisenbewältigung. In der Stadt an der Neva traf sich vom 4. bis 6. Juni nun schon zum 13. Mal die Business-Elite russischer und internationaler Unternehmen mit Politikern aus aller Welt – darunter die finnische Präsidentin Tarja Halonen, Ex-Bundeskanzler Schröder und der frühere japanische Premier Koizumi.

    Selbstkritik und gemäßigter Optimismus

  • 8. Juni 2009

    Gründung einer gemeinsamen Dialogplattform beschlossen 

    Im Rahmen des 1. World Grain Forum am 6. Juni 2009 in St. Petersburg vereinbarte Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) mit ihrer russischen Amtskollegin Elena Skrinnik eine strategische Zusammenarbeit für die Agrar- und Ernährungswirtschaft.

  • 4. Juni 2009

    Russland und die EU nach dem Gipfel von Chabarowsk
    Die anhaltende Wirtschaftskrise hinterlässt in den Handelsbeziehungen zwischen Russland und den Ländern der Europäischen Union ihre Spuren. Im ersten Quartal hat der Warenaustausch um rund 50 Prozent nachgegeben. Nach dem Rekordjahr, das insbesondere für die deutsche Wirtschaft mit einer Exportsumme von 32 Milliarden Euro überaus erfolgreich war, ist die Lage in verschiedenen Branchen besorgniserregend. So brach der Automobilbau in Russland im ersten Quartal 2009 um 63 Prozent und bei LKW sogar um 75 Prozent ein.

  • 4. Juni 2009

    Der Ost-Ausschuss pflegt im Rahmen seines Partnerschaftsprojektes mit Einrichtungen der moldauischen Wirtschaft traditionell den agrarpolitischen Dialog mit dem Land im Südosten Europas. Neben dem bilateralen Forum im Rahmen der Internationalen Grünen Woche lag in der ersten Hälfte des Jahres 2009 der Schwerpunkt auf der Unterstützung des Weinsektors. Mit der Weingilde der Republik Moldau hat sich auf moldauischer Seite eine vielversprechende Organisation der privaten Weinwirtschaft zum Ansprechpartner entwickelt.

  • 3. Juni 2009

    Erstes Alumni-Treffen der Deutsch-Russischen Gespräche Baden-Baden in Moskau
    Im Oktober 2008 startete der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft zusammen mit der Robert Bosch Stiftung und der BMW Stiftung Herbert Quandt die „Deutsch-Russischen Gesprächen Baden-Baden“, ein Intensivseminar für junge Manager und Unternehmer aus Deutschland und Russland.

  • 20. Mai 2009

    Ost-Ausschuss: Einigung beim Thema Energiesicherheit als wichtigstes Ziel

  • 15. Mai 2009

    Jemand sagte: Der Nationalismus ist die Pubertät der Völker. Er ist die Zeit der knallenden Türen und der rauen Umgangsformen. Imponiergehabe überkompensiert die Sehnsucht nach Verletztheit. Gegen die langweiligen Tugenden der Alten will man den neuen Menschen schaffen, und während man als „Jets“ oder „Sharks“ keiner Prügelei aus dem Wege geht, schließt man sich abends im Zimmer ein und genießt seinen Weltschmerz. Die europäischen Völker haben diese – vielleicht unvermeidliche, aber anstrengende und opferreiche Phase bis zur Neige ausgekostet und dann endlich hinter sich gelassen.

  • 15. Mai 2009

    Finden die Olympischen Winterspiele 2014 tatsächlich statt?

    Dass die Russen es mittlerweile hervorragend verstehen, größere Bauvorhaben umzusetzen, sieht man jedes Mal, wenn man die russische Hauptstadt besucht. Die Stadt wandelt sich stetig, auch der Weg von den Flughäfen ins Zentrum ist inzwischen bequemer geworden. Jeder der drei großen Flughäfen ist inzwischen mit einem Aeroexpress-Zug mit der Stadt verbunden – Stau muss nicht mehr notwendigerweise die Konsequenz eines Moskaubesuchs sein.

  • 15. Mai 2009

    Fachkonferenz mit Anatolij Tschubais, ROSNANO

  • 15. Mai 2009

    Veranstaltungen des Ost-Ausschusses zu Belarus und der Ukraine

    Die lange Zeit frostigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Belarus und Deutschland tauen unverkennbar auf. Gleich zu Beginn des „Wirtschaftstages Belarus“ auf der diesjährigen Hannover Messe überraschte der belarussische Botschafter in Deutschland Wladimir Skworzow mit der Ankündigung, dass es nach zwölf Jahren Pause erstmals wieder ein Treffen des deutsch-belarussischen Kooperationsrats geben wird.

  • 5. Mai 2009

    Klares Signal für Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen / EU-Programm muss Russland stärker einbeziehen

    Als „wichtiges Signal zum Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit den östlichen Anrainerstaaten“ begrüßt Ost-Ausschuss-Vorsitzender Klaus Mangold das Programm „Östliche Partnerschaft“, das die EU auf ihrem Gipfel in Prag am 7. Mai mit sechs Staaten der ehemaligen Sowjetunion beginnen möchte.

  • 15. April 2009

    Fachkonferenz mit Anatoloij Tschubais, ROSNANO

  • 15. April 2009

    Die Verwerfungen im Bankensektor und ihre dramatischen Auswirkungen auf die Wirtschaft haben auch vor Russland nicht halt gemacht. In dieser weltweit schwierigsten Wirtschaftsphase seit sechs Jahrzehnten wird auch für Russland für das Jahr 2009 mit einer Schrumpfung der Wirtschaftsleistung gerechnet. Die Kreditbedingungen verschlechtern sich fortwährend, ausländisches Kapital wird aus dem russischen Markt abgezogen; der Kursverfall, der an der russischen Börse notierten Unternehmen hat Werte in Höhe von rund 700 Milliarden US-Dollar vernichtet.

  • 15. April 2009

    Russlands Wirtschaft muss sich jetzt neu ausrichten

    Die Finanz- und Wirtschaftskrise trifft Russland in einer Phase des gesamtwirtschaftlichen Umdenkens. Längst herrscht bei Politik und Wirtschaft die Überzeugung vor, dass das Land nicht allein als Energiemacht die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistern kann.

  • 15. April 2009

    Eine persönliche Bilanz anlässlich der 25. Sitzung der Strategischen Arbeitsgruppe am 21. April 2009

    Als die Deutsch-Russische Arbeitsgruppe für „Strategische Fragen der deutsch-russischen Wirtschafts- und Finanzbeziehungen“ (SAG) im Jahr 2000 ihre Arbeit aufnahm, lag der jährliche Handelsumsatz von Deutschland und Russland bei 13 Milliarden Euro. Deutschland war damals bereits der wichtigste Handelspartner Russlands, während das größte Land der Erde in der Statistik des deutschen Außenhandels unter den 20 wichtigsten Ländern nur einen hinteren Platz belegte.

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